Einfach skandalös

Ramona Weise: Kunst oder Anleitung zum Selbstmord?; München 25. November

Wenn das Plakat – das mich sofort aufgeregt hat – nicht abgebildet worden wäre, hätte ich den Artikel wahrscheinlich nicht gelesen. Danach ist mir die Sprache weggeblieben. Oh wie Recht die Mutter doch hat. Da sieht man doch wie krank unsere Gesellschaft mittlerweile geworden ist. Welche Mutter oder Vater findet das denn in Ordnung? Welche Mutter oder Vater geht denn in so ein Volkstheater? Der Schulleiter möge mal bitte überlegen ober er seinem Job gewachsen ist und nicht besser zurücktritt. Und auch die Sprecherin des Bildungsreferats sollte sich mal überlegen, ob Sie nicht in einem anderen Referat besser aufgehoben ist. Psychologie in allen Ehren, aber um das als Vater zu beurteilen brauche ich nur ein bisschen Liebe zu meinen Kindern und Empathie. Leider gibt es genügend Dumme die dem Volkstheater das Geschwafel von Kunst auch noch abnehmen. Ein Bürger der noch ein bisschen denken kann, tut das bestimmt nicht. Die Staatsanwaltschaft bitte ich zu prüfen ob man hiergegen nicht vorgehen kann. 

Harald Fesenbeckh Höhenkirchen

Respekt vor der Mutter Marie W., welche das Plakat vom Volkstheater gleich selbst abgenommen hat. ich bin entsetzt, dass dieses Plakat ausgerechnet nahe bei einem Kindergarten hängt. In dieser Sache wollte ich auch schon an den Intendanten, Herrn Christian Stückl, schreiben, da ich lange Jahre, schon zu Zeiten von Ruth Drexel, Besucherin des Volkstheaters war., da ich aber jeden Monat den Spielplan zugesandt bekomme und mir jedes Mal beim Öffnen des Kuverts graust , ist das Volkstheater für mich gestorben. Das Plakat im September z. B. für. „Unschuld“ zeigte ein Mädchen mit blutverschmiertem Mund und Nase. im Oktober dann eine grässliche Fratze. Und beim Anblick des November-Plakats sagte ich zu meinem Mann , „so das schlägt jetzt dem Faß den Boden aus“, wenn das ein Kind sieht zieht es sich vielleicht gleich eine Plastiktüte über den Kopf. Der Schulleiter hätte sofort , ohne Aufforderung, das Plakat abhängen müssen bzw. die Anbringung gar nicht erlauben dürfen, da anscheinend viele Kinder hier vorbeigehen. Aber anscheinend ist die angebliche „Kunst“ wichtiger als Kindeswohl. Aber man will ja heute möglichst modern und provokant erscheinen. Laut Schulleiter und Volkstheater sollte man anscheinend den Kindern schon ab 3 Jahren die Geschichte der griechischen Königstochter Medea, die aus Rache an ihrem Ehemann Jason ihre Söhne ermordet zum näheren Verständnis genau erklären. Einfach skandalös! 

Edith Steidinger München

Das Münchner Volkstheater wirbt mit einem Plakat für ihr Stück Medea. Dort ist ein Kleinkind mit einer riesigen Plastiktüte über dem ganzen Körper zu sehen. Heute im Merkur abgebildet. Sie finden das Plakat auch noch gut weil ja in dem Stück eine Mutter ihre beiden Kinder umbringt. Eine Mutter geht mit ihrem Kind in den Kindergarten und dort hängt so ein Plakat. Ich finde es ungeheuerlich mit so einem Plakat für ein Theaterstück zu werben. Außerdem frage ich mich welcher klar denkende Mensch geht in ein Theater um sich so etwas an zu schauen und zahlt auch noch dafür. Gibt es nicht schon genug Grausamkeiten auf der Welt das ich mir sowas auch noch im Theater anschauen muss. Ich bin einfach fassungslos über so viel Geschmacklosigkeit. 

Doris Dorsch Weilheim

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