Mehr Hörqualität

Corinna Binzer: Kann ich noch’n Verb?; München 8. Juni

Sehr geehrte Frau Binzer, Ihre Kolumne war besonders gut. Erst vor kurzem haben mein Mann und ich über dieses Gestammel gesprochen. Wir schauen uns gegenseitig an und fragen: Hast du das verstanden, oder was hatte das zu bedeuten? Der Vergleich mit Inge Meysel war sehr gut. Auch die ständige laute Hintergrundmusik (oft nur schrilles Geklimper auf dem Klavier) beeinträchtigt zusätzlich die Hörqualität. Vielen Dank und weiter so! 

Johanna Waldstein Unterhaching

Bin ein eifriger Leser von dem Tagblatt, gerne lese ich auch die Kommentare von Frau Binzer. Sie hat mir ja so aus der Seele geschrieben. Ich meine, ein Bäcker muss gute Ware backen und ein Friseur muss einen guten Haarschnitt machen können. So erwartet man doch auch von einem Schauspieler, dass er eine gut verstehbare Sprache sprechen kann! Nicht nuschelt und sich auch nicht überschlägt mit der Stimme. Mit der Hintergrundmusik ist es dasselbe, mit jedem wo ich spreche stört das sehr. Viele sind auch meiner Meinung, dass man sich viele Filme nicht mehr anschauen kann, weil man einfach nichts mehr versteht! Wie Frau Binzer schreibt, hat das wohl mit dem Alter nichts mehr zu tun. Warum begreifen das die Verantwortlichen nicht? 

Maria Schneid Maisach Gernlinden 

Schade, dass ich kein Millionär bin; sonst würde ich Frau Corinna Binzer für den Artikel einen Preis stiften. 

Rudolf Spann Herrsching

Seit vielen Jahren lese ich mit großer Freude und Interesse die Glossen von Frau Corinna Binzer. Ich freue mich jede Woche darauf. Ihre Ausführungen in der Ausgabe Ihrer Zeitung vom 08.06.2016 waren der absolute Höhepunkt. Sie trifft den Nagel auf den Kopf. Ich kann hier nur ohne Einschränkung zustimmen. Was uns hier im Fernsehen tagtäglich, nicht nur von Privatsendern an Nuscheleien und Sprachverzerrungen angeboten wird, ist gelinde gesagt eine Zumutung für uns Gebührenzahler. Ebenso kann ich ihren Ausführungen bezüglich der „Begleitmusik“ bei Krimis, Naturfilmen etc. nur zustimmen. Die Lautstärke grenzt oftmals an Körperverletzung. Hier wird einem der Genuss vieler Sendungen regelrecht vergällt. Hören sich die Verantwortlichen in den Redaktionen ihre eigenen Sendungen nicht an oder sind sie bereits immun gegen diesen Quatsch. Ich hoffe, dass Frau Binzer weiterhin ihre interessanten und kritischen Glossen im Münchner Merkur bringen kann.

Josef Nadler München

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