Der Horror von Würzburg

Es ist ein Gebot der Menschlichkeit in Not geratenen Menschen zu helfen.

Wer aber wie unsere Bundesregierung fast zwei Millionen Menschen ins Land lässt, ohne genau zu wissen, wer da kommt, bringt die eigene Bevölkerung in große Gefahr. Seit den Übergriffen von Köln und anderen Städten wissen wir, dass nicht nur freundliche Menschen zu uns gekommen sind. Bei diesen tausendfachen Übergriffen kam es gerade mal zu vier Verurteilungen mit Bewährungsstrafen. Der Fall von Würzburg lässt für die Zukunft nichts Gutes erahnen. Es ist zu befürchten, dass es Nachahmer geben wird und wir uns nirgendwo mehr sicher fühlen können. Vor allem unserer Bundeskanzlerin, die ja gut beschützt wird, vielen Dank dafür. 

Anna und Franz Herbst Isen

Bei diversen Äußerungen von Vertretern einer gewissen Partei bekomme ich allmählich Schnappatmung. Ich halte Herrn Bausbacks Forderung nach dem Rücktritt der Vorsitzenden des Rechtsausschusses des Bundestags für absolut angebracht. Derart verblendete Personen gehören nicht in die Politik. 

Helga Stangl München

Religiös oder politisch verblendete Terroristen kann man nicht einfangen, belehren, justizial bekuscheln (2 Jahre auf Bewährung) und dann eventuell auch noch resozialisieren – Renate Künast übrigens auch nicht.

 Dieter Matthias Huber München

Willkommen in Merkels schöner neuen Welt. Noch hat es offenbar keine Toten gegeben, aber die rituellen Reaktionen, wie wir sie aus dem westeuropäischen Ausland kennen, werden schon eingeübt. Politiker und Asylindustrie fordern mehr Geld für Integration (ein minderjähriger Asylant kostet jetzt schon über 60 000 Euro/Jahr), ein Minister (Altmaier) verkauft das Volk für dumm, ein Geistlicher hält einen Gottesdienst ab, eine Sozialarbeiterin bedauert das Schicksal des Täters und eine grüne Politikerin (Künast) beschuldigt die Polizei. Betreuer, die glaubten, den Attentäter gut zu kennen, finden das Geschehene unverständlich. Dabei liegt die Antwort auf der Hand. Viele von Marokko bis Pakistan sind nicht integrierbar und hassen den Westen, seine viel beschworenen Werte und seine Menschen. Journalisten und Politiker betonen, dass die Flüchtlinge nicht pauschal verurteilt werden dürften. Abgesehen davon, dass nicht mehr zwischen Immigranten und Flüchtlingen unterschieden wird, hier wird nicht konsequent zu Ende gedacht. Selbst wenn nur ein kleiner Prozentsatz der Asylanten Gefährder sind, dann befinden sich bei 1 Million Asylanten 10 mal mehr potenzielle Terroristen im Land als bei 100 000. Durch mengenmäßig relevante Remigration würde sich so auch das statistische Risiko eines Terroraktes verringern. Doch unsere Politiker sind zu feige, um die nötige Verschärfung des Asylrechtes auch nur zu denken, geschweige denn durchzusetzen und die Ergebnisse von Wahlen bestätigen sie. So bleibt nur, den Terrorismusexperten beizupflichten, dass wir uns schicksalhaft an Terror gewöhnen müssten. 

Dr. Max Breitschaft München

Mit großer Bestürzung verfolge auch ich die Berichterstattung über das schlimme Attentat und es berührt mich doch äußerst unangenehm, wie von Seiten der Politik dieses schlimme Verbrechen kommentiert wird. Da versucht ein vermutlich vom IS eingeschleuster junger Mann wie ein Berserker unschuldige Menschen auf bestialische Weise zu ermorden, und die Politik macht sich Stunden später Gedanken darüber, wie man in Zukunft unbegleitete jugendliche Asylanten besser betreuen könnte. Wie mögen wohl die Schwerverletzten, die hoffentlich am Leben bleiben, und deren Angehörige diese Aussage aufnehmen, nachdem man dem Täter wesentlich mehr Aufmerksamkeit schenkt wie den armen verwundeten Menschen. Ich finde es beschämend, dass man sich von Seiten der Politik um die unbegleiteten Asylanten, von denen keiner weiß, wie viele eigentlich in Deutschland sind, mehr Sorgen macht, als um deutsche Rentner, Kranke, Arme, Obdachlose und unschuldig in Not geratene Bürger. Wenn man den Behörden glauben darf, sind ja wohl rund 20 000 unbegleitete Jung-Asylanten auf mysteriöse Weise verschwunden, und es darf darüber nachgedacht werden, ob von dieser Gruppe nicht auch noch weitere Massaker zu befürchten sind. Dass eine Politikerin sich nach diesem furchtbaren Geschehen noch erdreistet, der Polizei Vorwürfe zu machen, warum man den Verbrecher nicht nur kampfunfähig geschossen hat, ist einer Politikerin nicht würdig, und sie hat sich für einen weiteren Verbleib im Bundestag selbst disqualifiziert. Es wäre jetzt endlich an der Zeit, dass unsere Regierung wieder an Deutschland selbst denkt, die Grenzen sichert und nur noch Flüchtlinge aufnimmt, die tatsächlich aus Kriegsgebieten kommen, und alle, die kein Bleiberecht erhalten, umgehend wieder abschiebt. 

Konrad Hörl senior Wolfratshausen

Mit Schrecken haben wir die Nachrichten gehört. 17-jähriger unbegleiteter minderjähriger Flüchtling läuft Amok bei Würzburg. Überall nun die Frage: warum? Sehr betont wird dabei seit 14 Tagen war er in einer Pflegefamilie. Also in der Eingewöhnungsphase. Die minderjährigen Flüchtlinge kommen nicht im Himmel an und haben oft schreckliches erlebt. Psychologische Betreuung null. Erfahrung der Pflegeltern mit Sprache, Sitten und Sorgen Null. Informationen von Jugendämtern, Sozialarbeitern Null. Sprachkenntnisse evtl. Englisch wenig. Pflegeeltern erwarten Jugendliche die sie beeinflussen, formen und führen können und bekommen Traumatisierte Überlebenskünstler. Die mit völlig falschen Vorstellungen hier ankamen. Wir müssen sie enttäuschen, festhalten und wieder an die Sicherheit glauben lassen. In einem Land in dem es für sie keine Sicherheit gibt. 1. Du kommst in die Erstaufnahme unter die Erwachsenen, nicht selten herrscht ein strenges ungerechtes System einer Gruppe 2. eine Helfergruppe kümmert sich um die Minderjährige, was den Neid der anderen hervorruft, weil sie dich mit Kleidung, Süßigkeiten und Unterhaltung versorgen 3. Du siehst vor der Türe ein Paradies in dem es scheinbar alles gibt, dass nicht alle, alles haben wirst du lange nicht begreifen 4. du wirst verlegt, in eine Asylunterkunft, dort lernst du Menschen kennen die, die Hoffnung längst verloren haben, seit Jahren auf Asyl oder den Nachzug der Familie warten keinen Ansprechpartner haben, depressiv geworden sind. 5. du musst auf Ämter, verstehst das System nicht, findest die Zimmer nicht, weißt noch nichts von Pünktlichkeit, wirst beschimpft und beleidigt, bist hilflos, wenn kein Dolmetscher dabei ist, der ist meistens schon in dem Zimmer, dass Du finden sollst. 6. du kommst in eine Familie, sie will dich umsorgen, will dir Vorschriften machen, spricht nicht deine Sprache. Versteht Dich nicht und noch weniger dein Heimweh. Die Frauen wollen dich in den Arm nehmen, Fremde wollen dir die Hand geben und für das alles sollst du dich dankbar zeigen. 7. Du brauchst Geld, darfst aber nicht arbeiten 8. Deine Familie im Ausland versteht die Situation nicht Was ist passiert? Sie durften kommen, waren aber nie willkommen. Sie müssen die Bürokratie durchlaufen die völlig überfordert ist, versucht sie dazu zu bringen wieder zurückzukehren Sie haben nach über einem Jahr noch kein Interview zum Asylantrag bekommen, während Schulkameraden aus anderen Ländern bereits Asyl erhalten haben oder wieder ausgewiesen worden sind. Sie bekommen Vormunde die für sie Anträge stellen sollen, können sie aber meist nicht erreichen oder haben Probleme ihr Anliegen in einer fremden Sprache verständlich zu machen Viele Eltern hoffen darauf, dass sie im gelobten Land schnell Fuß fassen und zumindest viel Geld schicken können, noch besser wenn sie auch kommen können. Sozialarbeiter versuchen mit 20 Stunden im Monat die Pflegefamilien zu unterstützen, versuchen den Minderjährigen die Eingewöhnung zu erleichtern. Ab dem 18. Geburtstag sind sie alle 3 Monate gefährdet in eine Unterkunft eingewiesen zu werden, obwohl Ihnen laut Gesetz weiterhin Hilfe zusteht. Die sie jedes Mal eigens beantragen müssen, und bis zu deren Genehmigung die Flüchtlinge und die Pflegefamilien bangen müssen. Laut Gesetz § 42 SGB VIII Abs. III hat der Jugendliche (UMF) einen Rechtsanspruch auf notwendige Hilfen. Wochen oder Monate vor dem 18. Geburtstag muss der Jugendlichen eigenständig eine Hilfeverlängerung nach o.g. § 41 stellen. Diese muss folgendes beinhalten. Subjektive Begründung warum und in welchen Lebensbereichen weitere Hilfen zur Erziehung benötigt werden. Schriftliche Stellungnahmen der Betreuer, die die Verlängerung aus fachlicher Sicht darlegen Gutachten (wer bezahlt das) oder Perspektiven von Ärzt-innen, Therapeut-innen, Schulpädagog-innen oder anderen Bezugspersonen sind einzubeziehen um die einzelne Bedarfslage zu klären -Kein UMF ist diesem Behördenirrsinn gewachsen Institutionen und Pflegeeltern sind für die jungen Menschen dabei eine unverzichtbare Hilfe, sie von diesen per Zuweisung in ein Asylantenheim mit 18 zu verlegen heißt, hoffnungslos, hilflos, depressiv, wütend und aggressiv junge Menschen in aussichtsloser Lage, willkommenes Futter für Salafisten, IS und alle, die unserem System schaden wollen. Bereits am 12. Mai 2016 warnt der Bundesfachverband unbegleiteter minder Jähriger Flüchtlinge e. V. Die unbegleitete Einreise und Fluchterfahrung begründen einen individuellen Unterstützungsbedarf und darf nicht aus Kostengründen als Entscheidungsgrundlage für die Reduzierung von Art und Umfang der Jugendhilfemaßnahmen herhalten. Was ist passiert?

 Edith Thorma Wolfersdorf

Georg Anastasiadis: Niederträchtig; Kommentar, Dominik Göttler: Albtraum im Regionalzug; Im Blickpunkt 20. Juli

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