Verärgert über: Wir schaffen das

Wir schaffen das!

Das sind nicht nur die drei bekanntesten Worte von unserer Kanzlerin, sondern auch die Gedanken von den meisten Ausländern, die hier bereits integriert sind, hier wohnen, hierbleiben wollen und weiterhin kommen werden. Ja, sie schaffen das immer mehr, wie die letzten Tage zeigten und die Zukunft zeigen wird. Und wir, die Einheimischen, die schon immer hier Wohnenden, schaffen wir das auch? 

Wolfgang Müller Lenggries

Frau Merkel sagt uns aber nicht, was und wie wir das schaffen. Und wen sie mit wir meint. Stellt einen Neun-Punkte Sicherheitsplan vor, der wenig und nichts Konkretes aussagt. Wir Leser erfahren täglich die Ausweitung des Asyl- und Terror-Potenzials. Geld regiert die Welt. Darum kommen auch viele Wirtschaftsflüchtlinge. Sind so viele bereits da. Frau Merkel sollte noch einen Punkt zu den Neun hinzufügen. Nicht anerkannte Asylanten bekommen automatisch keinerlei Sozialleistungen. Nur auf Einzelantrag und nach Prüfung auf Notwendigkeit (wird der Asylindustrie nicht gefallen). Im Weiteren bekommen Leistung auf Dauer nur, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt (keine Doppelte). Ausgerichtet nach den Schweizer Asyl – Einwanderungs- wie Staatsangehörigkeitsgesetzen. Das entlastet unsere Kassen, vermindert wahlloses Zocken in den Sozialbereichen. Wir werden uns dann wundern, wie wenig noch bleiben und erst gar nicht kommen. Frau Merkel, schaffen Sie das?! Sonst machen es andere Parteien (z. B. AfD) in Art und Form der Ausführung, die selbst mir zu weit dann gehen könnten.

 Detlef-Clemens Kottmeier Garching

Es ist viel zu tun, aber mit der Durchregiererin ist nichts zu machen. 

Rudolf Placht München

Die Technokratin Merkel hat uns mit einem 9-Punkte Plan beglückt, den andere schon vor 11 Monaten aufgestellt haben. Ob nun Merkel eine Physikerin ist, ist völlig belanglos. Sie ist Bundeskanzlerin und hat geschworen, Schaden von deutschen Volk abzuwenden. Gemacht hat sie das Gegenteil. Die Behauptung von Mike Schier, dass Deutschland mit dieser Regierung seit 2005 gut gefahren ist, ist ja nun völlig falsch. Vielleicht lässt sich Herr Schier davon beeindrucken, dass die Steuereinnahmen sprudeln, nur bei uns Deutschen kommen die nicht an. Siehe Infrastruktur! Nicht bedacht hat er, dass die Industrie Deutschlands die Erfolge nicht zuletzt auf dem Rücken der Arbeitnehmer feiert zum Beispiel mit Lohndumping. Merkel hat uns die Energiewende beschert, die den Strom drastisch verteuert und damit die Industrie aus dem Land treibt, die unseren Sozialstaat sichert. Merkel und Konsorten haben pausenlos Gesetze gebrochen, zuletzt den Artikel 16 a des Grundgesetzes, nachdem kein Migrant aus Österreich hätte zu uns kommen dürfen. Merkel betont immer unseren Rechtsstaat, der für alle Deutschen gilt, nur nicht für sie und die Migranten. Und ihre Vasallen bei der Bundesanwaltschaft und dem Verfassungsgericht schauen untätig zu. 

Dr. Uwe Erfurth Bad Kohlgrub

Die Kanzlerin hat in der Bundespressekonferenz neun Maßnahmen für mehr Sicherheit vorgetragen. Bei den Ankündigungen in dem Neun-Punkte-Plan verwendet sie die Formulierungen: soll - soll - sollte - ist an der Zeit - müssten - sollten - müsse - soll - müsste. Wer glauben sollte, dass diese Ankündigungen in die Tat umgesetzt werden, sollte oder müsste nach einem geflügelten Wort selig werden. Sie hat die Lösung der von ihr selbst forcierten Probleme als unsere historische Aufgabe hochstilisiert und hält an ihrer Willkommensbotschaft und dem Slogan „Wir schaffen das“ als einzige Regierungschefin in Europa nach wie vor fest. Man könnte das schon als Altersstarrsinn bezeichnen. Sie hat damit dem Land einen Schaden zugefügt wie kein Kanzler seit Bestehen der Bundesrepublik. Deswegen sollte oder müsste man sie abwählen - vermutlich nicht nur grammatikalisch auch ein Irrealis. 

Winfried Mayer Seefeld

Das „Wir schaffen das“ der Bundeskanzlerin will ein Großteil der Bürger nicht mehr hören. Es geht die Angst um im Lande, dass der Terrorismus uns schaffen wird. Beschwichtigungen und Worthülsen reichen nicht mehr aus. Die Kanzlerin sollte endlich eingestehen, dass sie im September letzten Jahres mit der unkontrollierten und zu massiven Flüchtlingsaufnahme einen Fehler gemacht hat. Ihr vorgelegter Neun-Punkte-Sicherheitsplan enthält zwar richtige Ansätze, ist aber wohl in der Praxis reine Makulatur, denn viele dieser Maßnahmen standen auch bisher schon auf der Agenda, aber geändert hat sich praktisch nichts. Die Bürger erwarten endlich Taten, sie erwarten klare Kante und nicht nur beschwichtigendes Gerede. Das Anti-Terror-Konzept der CSU ist hier deutlich klarer: Stellenmehrungen bei Polizei und Justiz, mehr Videoüberwachung, Ausweitung der Vorrats-Datenspeicherung auf soziale Medien, leichterer Einsatz der Bundeswehr im Inland und Abschiebung ausländischer Straftäter auch in Krisengebiete. Die beste Prävention wäre, verdächtige Personen überhaupt nicht erst ins Land zu lassen, denn die Praxis zeigt, wie schwer Abschiebungen durchzuführen sind. Den Bürgern muss endlich wieder das Gefühl gegeben werden, dass der Staat alles tut, um Terrorakte soweit als möglich zu verhindern. Aber ich höre heute schon wieder das Geheule von linken Politikern, Medien und unseren sogenannten Gutmenschen, die jedwede Verschärfung der Gesetze ablehnen und den Schutz der Flüchtlinge über das Wohl der eigenen Bevölkerung stellen. Die AfD freut sich darüber. 

Peter Blüml Schongau

Die Menschen im Land hätten sich gewünscht, die mächtigste Frau der Welt, wie sie immer wieder genannt wird, wäre auf sie zugegangen und hätte eine gewisse Botschaft verkündet. Stattdessen wieder Ankündigungen über so und so viele Punktepläne, neue Maßnahmenkataloge, engere (noch engere) Zusammenarbeit der Geheimdienste. Man fragt sich, wie eng kann noch eine Zusammenarbeit werden, wenn sie ständiger enger wird? Was soll all das Palaver? Stattdessen spionieren sich die Geheimdienste weiter gegenseitig aus und der unglückliche Innenminister, der vor Müdigkeit nicht mehr richtig aus den Augen schauen kann, irrt von Erklärungsnot zu Erklärungsnot. Das war zu wenig von einer Diplomphysikerin, die eigentlich schon längst hätte in ein Experimentierlabor zurückkehren sollen. Als Kanzlerin hat sie ausgespielt und um ihre gravierenden Fehler letzten Jahres zu vertuschen, gebraucht sie wieder das lächerliche „Wir schaffen das“ und hofft, es gäbe noch ein paar die ihr das abnehmen. 

Hans-Joachim Acker Grafing

So eine Kanzlerin hat Deutschland wahrlich nicht verdient, zumal in der jetzigen Krisenzeit, in der man sogar Beklemmungen hat mit der S-Bahn zwei Stationen zu fahren. Und bei ihrem phänomenalen 9-Punkte- Plan handelt es sich doch um Dinge, die andere Stellen schon längst veröffentlicht haben, also nichts Neues. Da hätte man sich wirklich eine emotionalere und einfühlsamere Stellungnahme gewünscht. Die Chance hat sie mit ihrer kühlen, fast möchte man sagen unbeteiligten Art mal wieder vertan. Wenn man an die Wahlen 2017 denkt, kann man sich eines bedrückenden Eindrucks nicht erwehren, wie damals am Ende der Ära Kohl. So darf es nicht weitergehen und ihr mal wieder geäußertes „Wir schaffen das“ erweckt nur noch Hohn. 

Manfred Bingen Holzkirchen

Der Satz von Kanzlerin Merkel: „Herzlich willkommen!“ bricht Europa noch das Genick. Und wenn dann ihr Kanzleramtsminister Peter Altmaier von sich gibt, er sehe keine erhöhte Terrorgefahr, denn die meisten Attentäter seien in Europa aufgewachsen, kann man sich schon einige Fragen stellen. Nun endlich gibt die Kanzlerin zu, dass die Flüchtlingsbewegungen benutzt werden, um Terroristen einzuschleusen. Diese Tatsache wurde von den Grünen im Bundestag ja lange geleugnet. Merkels Versprechen, Abschiebungen konsequenter zu vollziehen, werden durch die Zahl der tatsächlich Abgeschobenen als falsche Versprechen entlarvt. Man darf sich daher nicht wundern, dass Länder wie Polen, Ungarn etc. da nicht mehr mitspielen. Man sollte sich auch nicht wundern, dass die braune Brühe bei uns so hochköchelt. Konsequente Abschiebung heißt für mich: Straftäter umgehend aburteilen und sofortige Abschiebung. Asyl-Antragsteller, die keine Papiere haben, sind in Haft zu nehmen, bis ihnen einfällt, wer sie wirklich sind und woher sie kommen. Länder, die sich weigern, ihre Strolche zurückzunehmen, sind sofort von unseren Geldquellen abzukoppeln. Wenn bestehende Gesetze nicht reichen, müssen entsprechende genauso schnell beschlossen werden, wie Diätenerhöhungen. Der Politik ist anzuraten, hört endlich mit euren Worthülsen auf, macht endlich Nägel mit Köpfen. Es ist fünf vor zwölf. Übrigens, der Kommentar von Georg Anastasiadis „Abschiedskultur“ wieder hervorragend. 

Albert F. J. Jobst München

So ihre Aussage. Merkel ist zu besonnen, explizit zu sagen, was wir schaffen werden. Insbesondere sagt sie nicht, was nicht zu schaffen ist, nämlich, dass wir die islamische Religion (besser die islamische Weltanschauung) mit ihrem Expansions- und Missionsdrang – koste es, was es wolle – zu stoppen. Deswegen werden wir weiterhin leben müssen mit Angst, und mit Morden und Anschlägen auf alle und alles, was nicht islamisch ist. Es nutzt wenig, wenn ein Terrorist kommt, der auch Terror ausübt. Wenige Terroristen – siehe die letzten Monate – können ganz Westeuropa in Angst und Schrecken versetzen. 

Otto Böhm Starnberg

Richtig, mehr als richtig ist, wenn das Urvertrauen bricht, wird sich das Land mehr verändern als durch eine verlängerte Vorratsdatenspeicherung. Und noch richtiger ist, dass es ureigenste Aufgabe des Staates ist, alles zu unternehmen, um seine Bürger zu schützen. Doch wie soll dies gewährleistet werden mit einer Kanzlerin, die allein schon wegen ihrer Herkunft aus der ehemaligen DDR mehr als zerrissen sein dürfte, einen schlagkräftigen Staatssicherheitsdienst (in der DDR als Stasi gefürchtet) mit den Mitteln des 21. Jahrhunderts, wie in diesem Kommentar mehr als deutlich erwähnt, einzurichten! Natürlich ist auch jeder von uns in diesen Zeiten des IS-Terrors aufgefordert, wachsam auch gegenüber sein Umfeld zu sein und damit haben wir als Deutsche ein Riesenproblem mit unserer Vergangenheit: die Furcht vor einem Wiedererstehen eines Denunziantensystems wie einst im Dritten Reich. Mit den Worten zu diesem Neun-Punkte-Sicherheitsplan ist es allein nicht getan, Bayerns Sicherheitspaket scheint deutlich wirksamer, ist jedoch auch noch nicht der Weisheit letzter Schluss! - Alles in allem, ein schwieriger Spagat, nicht nur für Merkel. Bitte, weiter wachsam bleiben! 

Max Wagner Lenggries 


Merkel bekräftigt: Wir schaffen das; Titelseite, Mike Schier: Die Technokratin, Christian Deutschländer: Kampf um das Urvertrauen; Kommentare, Mike Schier „Historische Bewährungs- probe“; Politik 29. Juli

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