Deutsche und Türken: nebeneinander, manchmal miteinander

Parallele zu 1933?; Leserbrief e 1. August, Georg Anastasiadis: Verpasste Chance; Kommentar 27. Juli

Jahrelang schon leben Türken und Bayern friedlich nebeneinander – manchmal miteinander. Erst seit dem Putschversuch vorderer Orient an explodieren begann, gibt es kritische Blicke. Eine totale Integration, wie gewünscht, wird es in den nächsten Jahrzehnten nicht gehen – und bei allen Freiheits- und Gleichheitsrechten die wie alle in Anspruch nehmen – warum sollen Menschen ihre Identität verleugnen? Und jahrelang wurde Multikulti- propagiert! Der Islamische Staat bedroht gewaltig unsere Zivilisation und wenn Herr Erdogan seinen Staat „Säubert! Um auch diese Bedrohung hart zu werden - mich stört es nicht! Unserer Kultur fehlt die Überzeugung und das Christentum ist müde und friedfertig. Hoffentlich gelingt eine friedenbringende Umarmung! 

Johanna Bruckmayer Dachau

Wie kann es denn sein, dass ganz Europa zuschaut, was in der Türkei vor sich geht. Herr Erdogan kann agieren und walten, wie er will, es geschieht nichts. Diese Säuberung, wie er das bezeichnet, lässt einem die Schauer über den Rücken laufen. Alles schon da gewesen und niemand stoppt diesen Mann. Nun erpresst er die Bundesrepublik mit der Visa Freiheit. Was kommt als nächstes? Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, warum all die Türken, die hier schon seit Ewigkeiten in Deutschland leben, diese Machenschaften des Herrn Erdogan so bejubeln. Denkt denn keiner von denen nach? Wenn sie alles so toll finden, dann sollen sie doch in ihr Land zurückgehen. Nun wird auch bei uns schon der Konflikt von Gegnern und Befürwortern des Herrn Erdogan ausgetragen. Wie soll das denn alles noch weitergehen? Frau Merkel stellt sich schon wieder hin und sagt „Wir schaffen das“ – nur wie, das hat sie noch nie gesagt. In welcher Welt sollen unsere Kinder und Enkelkinder denn aufwachsen? 

Doris Dorsch Weilheim

Zu dem Leserbrief von Frau Schanze, kann ich nur sagen, dass ich die gleichen Gedanken habe, wie Frau Schanze. Ich bin zwar Jahrgang 1935, aber ich habe sehr viel Unrecht mitbekommen. Man kann nur hoffen, dass die Türkei mit Herrn Erdogan nicht das gleiche Schicksal erreicht, wie bei uns im 3. Reich. 

Maria Schneid Gernlinden

Adolf und Erdolf. Einer ist Geschichte, der andere macht Geschichte. Ein Remake von 1928. Mir wird schlecht, wenn ich mir vorstelle, dass die größte Armee in Europa solch einem Despoten gezwungener Maßen hinterherläuft. Achtung an den Rest der Welt! Macht nicht den gleichen Fehler und reagiert nicht nur, sondern agiert. Ich empfinde es als großen Hohn, dass dieser Mann sich über die deutsche Demokratie beschwert. Gerade der, der die Menschenrechte mit Füßen tritt. Diese, ich nenne sie mal Demokratur, lässt Ängste größer werden. Seine Drohgebärden sind lächerlich und gefährlich zu gleich. Ich kann die türkische Bevölkerung nur auffordern, die deutsche Geschichte zu lesen. Dort werden sie deutliche Parallelen von Hitler und Erdogan finden. Wachen Sie bitte auf und laufen Sie nicht blind in ihr Verderben! 

Michael Pötzsch Holzkirchen

Meine persönliche Toleranzschwelle bezüglich Edogan-Türkei ist überschritten. Nun wird der EU und Deutschland ein Ultimatum gestellt wenn nicht bis Oktober für Türken die Visafreiheit kommt platzt der Flüchtlingspakt. Wann, ja wann endlich zeigt die EU und die angeblich mächtigste Frau der Welt Frau Merkel dem Despoten Erdogan die Rote Karte. Warum lässt sich die EU und Frau Merkel von dem Möchtegern Bosporus Demokraten wie Marionetten vorführen. Mir graut es vor der Zukunft. Ich lobe mir den österreichischen Kanzler Kern der Erdogan gewaltig die Meinung gesagt hat, weil Erdogan Österreich und Deutschland Einschränkung der Meinungsfreiheiten vorgeworfen hat. Erdogan belügt wissentlich sein Volk, um innenpolitisch Pluspunkte sammeln zu können. Das die türkische Innenpolitik nun auch Deutschland erreicht hat, und radikale Erdogan-Anhänger nun die bei uns angepassten Türken zum Teil mit Drohung und Gewalt verfolgen etc., geht zu weit. Ich erwarte von der hohen Politik endlich hartes Einschreiten, und die gewalttätigen Erdogan-Anhänger mögen in die Türkei zurückkehren zu ihrem Messias Erdogan.

Detlef Schad München

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