Geräte statt Waffen

Raketen für Kurden; Politik 8. Juli

Immer und immer Kriege, wie im finstersten Mittelalter. Was heißt bei Waffenlieferungen, wenn wir es nicht tun, machen das Geschäft (mit dem Tod), dann andere, es geht stets um Macht-Geldgier. Und egal welche Seite, das einfache Volk ist der Verlierer. Wenn das gebrandmarkte Deutschland aussteigt, wären es schon weniger Waffen. Es geht auch um Deutschlands Namen in der Welt, noch werden wir als Nazi beschimpft. Diese Staatsoberhäupter egal welcher Kontinente, sollen statt gewohnt kriegerisch, auf wirtschaftliche Führung ihres Landes umdenken. Sie sollten das Potenzial an Ländereien endlich unter der Bevölkerung aufteilen, das Volk verpflichten, es zu bebauen und zu bewirtschaften. Es wäre ihr Eigentum und steht für Hoffnung, aber das heißt arbeiten und nicht auswandern. Die Umstellung von Waffen auf wirtschaftliche Geräte – diese Aufrüstung. Alles wird da gebraucht, wäre ein neuer Boom, wäre auch für Waffenhändler „Waffen zu Pflugscharen“ realistisch. Fiktion zu einem Weltfrieden? Dazu gehört eine über Jahrzehnte anstehende, unbedingte Geburtenregelung. Die Kirche muss einsehen, dass nach zwei Tausend Jahren eine neue Erkenntnis zu „Wir haben nur eine Erde“ ansteht. Eine sinnvolle mächtige Aufgabe für Wirtschaftsgroßbosse, ohne einen dritten Weltkrieg. 

Helga Breton Weilheim

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