Zu wenig Respekt vor den Gastgebern

Wie soll EU auf Flüchtlinge reagieren?; Leserbriefe 10. Oktober

Ist den Flüchtlingen eigentlich bewusst, dass ihr Aufenthalt in Deutschland und alles was damit zusammenhängt (wie zum Beispiel Unterkunft, monatliches Taschengeld, Nahrung, medizinische Versorgung, Sprachkurse, und so weiter) vom deutschen Steuerzahler bezahlt wird und nicht von Frau Merkel? Wenn nun ein zunehmender Teil der deutschen Steuerzahler auf das Thema Flüchtlinge nicht gut zu sprechen ist, so muss man das differenzierter sehen anstatt gebetsmühlenartig nur zu sagen: „.......das sind Rassisten, Rechtsradikale und Dummköpfe......“. Die Flüchtlinge sind bei uns in Deutschland als Gast. Ein guter Gast, egal ob Flüchtling oder nicht, sollte dem Gastgeber dankbar dafür sein, dass er eingeladen wurde und da sein darf. Gäste, die vor Terror und Krieg geflohen sind und in Deutschland Zuflucht gefunden haben, sollten aufpassen dass sie die Gastfreundschaft der deutschen Steuerzahler nicht überstrapazieren. Ansonsten kommt beim Gastgeber immer mehr der Verdacht auf, dass er nur ausgenutzt wird. Wenn bestimmte Flüchtlinge der Meinung sind, dass man ihnen noch eine Forderung erfüllen muss und noch eine und noch eine und noch eine - dann haben die bezahlenden Gastgeber früher oder später keine Lust mehr auf solche Gäste. Das ist eine ganz natürliche Reaktion. Noch mal zur Erinnerung: nicht Frau Merkel bezahlt die Milliarden Euro an Flüchtlingskosten sondern die deutschen Steuerzahler. Aber jetzt wird von den „Gästen“ sogar noch ein Protestmarsch von München nach Nürnberg veranstaltet mit den Wünschen (=Forderungen der Flüchtlinge): -bedingungsloses Bleiberecht, -Stopp aller Abschiebungen und -gegen das bayerische Integrationsgesetz. Die Gäste wollen dem Steuer zahlenden Bürger nun sogar noch fast vorschreiben, wie wir die Flüchtlingspolitik in Deutschland zu praktizieren haben. Das ganze mit ‘Marsch-Geleitschutz´ deutscher Polizisten - natürlich schon wieder auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. In Deutschland braucht sich dann wirklich niemand mehr zu wundern - die Flüchtlinge am aller wenigsten -,, wenn immer mehr Gastgebern (=deutschen Steuerzahlern) der Kragen platzt und diese auf Flüchtlinge nicht mehr gut zu sprechen sind. Auf Seiten der Flüchtlinge wäre Zurückhaltung und größerer Respekt vor dem deutschen Steuerzahler mehr als angebracht. 

Wolfram Brock, Weilheim

Auch interessant

<center>Wiesn Editionskrug Nr.1 "Gronemeyer-Schilz" 0,5l</center>

Wiesn Editionskrug Nr.1 "Gronemeyer-Schilz" 0,5l

Wiesn Editionskrug Nr.1 "Gronemeyer-Schilz" 0,5l
<center>Höfer1 - Pinot Sekt brut 0,75 l</center>

Höfer1 - Pinot Sekt brut 0,75 l

Höfer1 - Pinot Sekt brut 0,75 l
<center>Schokoladen-Set "Alles Liebe" zum Selbermachen</center>

Schokoladen-Set "Alles Liebe" zum Selbermachen

Schokoladen-Set "Alles Liebe" zum Selbermachen
<center>Schokoladen-Set zum Selbermachen</center>

Schokoladen-Set zum Selbermachen

Schokoladen-Set zum Selbermachen

Meistgelesene Artikel

Bravo, München!

Startbahn: Stadt lässt CSU abblitzen; Titelseite 30. November
Bravo, München!

Zuschriften zum TSV 1860

Rumhacken auf 60er; Leserbriefe 2. Dezember, Heinrich Lemer: DFL auf Tauchstation; Kommentar Sport 30. November
Zuschriften zum TSV 1860

Auch geübten Autofahrern ist ein Fahrsicherheitstraining zu empfehlen

Alle müssten langsamer fahren; Leserbriefe 2. Dezember
Auch geübten Autofahrern ist ein Fahrsicherheitstraining zu empfehlen

Maut-Debatte

Maut: Steuer-Rabatt für Öko-Autos; Titelseite, Georg Anastasiadis: Die Murks-Maut kommt; Kommentar 2. Dezember
Maut-Debatte

Kommentare