Zur Schau getragene Toleranz

Schlag gegen die Salafisten-Szene; Titelseite 16. November. Georg Anastasiadis: Falsche Signale; Kommentar, Carina Zimniok, Stefan Sessler und Frank Christiansen: Gotteskrieger aus der Fußgängerzone; Im Blickpunkt 16. November

Ich sage mal so: Wäre einer dieser Überzeugungstäter an mich herangetreten, um mir den Koran aufzuschwatzen, so würde ich dem grundsätzlich zustimmen. Vorausgesetzt der Abmachung, dass derjenige sich im Gegenzug die Bibel gibt. Quid pro quo also. Nach einer Weile würde man sich wieder treffen, um einige Kapitel/Verse der jeweiligen Gottesbücher zu erklären. Ein zeitraubendes Unterfangen, da beide Schriften verwerfliche Dinge aufweisen. Wer weiß? Hätte Martin Luther seinerzeit nicht seine Thesen angebracht, wären wir Christen vielleicht noch immer auf dem Stand dieser bildungsarmen, ewig gestrigen Dschihadisten, die ihre Religion für Missetaten missbrauchen. 

Volker Hildenbrand München

Die schlechte Nachricht zuerst: Röttgen sagt: Merkel tritt für vierte Amtszeit ein. Hat Sie denn in den vergangenen Jahren ihrer Herrschaft nicht schon genug kaputtgemacht? Ist da überhaupt noch was übrig von dem Deutschland, das ich 70-Jähriger mal kannte? Wenig. Massive Zunahme an Gewalttaten am helllichten Tag; Ghettobildung in den Großstädten; Einbrecherbanden aus EU-Ländern; Geldzuweisungen an Staaten, die mit Geld nicht umgehen können; Kommissare, die vor lauter Überschätzung ihrer Intelligenz andere Staaten beleidigen; eine Migrationsbeauftragte, die Augenmaß anmahnt, wenn Polizisten ihre schwere und gefährliche Arbeit tun; Mitarbeiter, die außer Abnicken zu nichts Anderem mehr fähig sind; Kotau vor einem Despoten Erdogan, aber einem zukünftigen US-Präsidenten nicht mal Zeit lassen, sich die Nase zu putzen, ohne dass ihm das Schnäuztuch vorgeschrieben wird. Da bleibt nicht mehr viel übrig, was sie noch kaputt machen könnte. Und nun zur guten Nachricht: Außenminister Steinmeier liefert sich offenen Schlagabtausch mit türkischem Amtskollegen. Leider nur verbal. Eine irre Welt! 

Richard Birk Freising 

Der Außenminister und künftige Bundespräsident lässt sich in der Türkei beleidigen. Die Kanzlerin weist den neuen US-Präsidenten auf die gemeinsame Wertebasis hin und kuschelt gleichzeitig mit Erdogan. Schulz, der sich mit seinem Freund Juncker die Problemfälle England, Griechenland, Flüchtlingsumverteilung usw. auf seine Fahne zu schreiben hat, wird neuer Außenminister, und den Gipfel der Unmöglichkeit erreicht die Integrationsbeauftragte Özoguz mit ihrer zur Schau getragenen Toleranz auch für den politischen Islamismus in unserem Land. Da kommt doch schon vor der Weihnachtszeit Freude auf und es stärkt sicherlich die Wähler für eine neue Kanzlerkandidatur von Frau Merkel. 

Johann Neumeier Unterammergau 

Eine Ministerin mit türkischen Wurzeln sollte allen Zuwanderern als Beispiel für gelungene Integration dienen. Es gibt viele Beispiele gelungener Integration: Moderatoren, Nachrichtensprecher, Rechtsanwälte, Ärzte usw. Darauf sollte sie hinweisen. Wir haben kostenlose Schulpflicht, Studium. Jeder kann in unserem Land was erreichen, wenn er willig und fleißig ist. Unzufriedene lassen sich aufhetzen und werden Islamisten. Diese haben bei uns nichts zu suchen. Eine Ministerin kann doch nicht Partei für diese ergreifen. 

Gudrun Lüttich Wolfratshausen

Özoguz nennt sich Integrationsbeauftragte. Sie scheint selbst, hier nicht angekommen zu sein!

 Maria-Luise Steiner-Muschiol München

Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wenn ihre Migrationsbeauftragte, Frau Aydan Özoguz, SPD, einen solch gefährlichen Schwachsinn ohne massive politische Konsequenzen verbreiten darf, sind sie für Millionen Bürger nicht mehr wählbar. Bei der Verfolgung von Islamisten mahnt sie unsere Sicherheitsbehörden zu Augenmaß. Obwohl in internationaler Zusammenarbeit in Deutschland schon mehrere verheerende islamistisch motivierte Terroranschläge verhindert werden konnten, deren Ursprung der gewaltbereite Salafismus ist, sei bei vielen derartigen Aktionen ja nichts herausgekommen. Dies hinterlasse natürlich bei jungen Menschen Spuren. Es entsteht der Eindruck von Willkür und es entstehen Verschwörungstheorien was der deutsche Staat eigentlich mit diesen Salafisten macht. Diese rechtsstaatsfeindlichen und hochgefährlichen Aussagen einer Bundestagsabgeordneten sind nicht hinnehmbar. Für die große Mehrheit rechtskonservativer CSU-Wähler entfernt sich unsere Frau Bundeskanzlerin immer mehr von einer erneuten Wählbarkeit. Zu obigem Thema muss die CSU auf allen Ebenen massiv, hart und klar Stellung beziehen und Konsequenzen erzwingen. Macht sie das hier nicht, wandern erneut massiv Stimmen zur AfD. Frau Özoguz erwies der Sicherheit Deutschlands, dem rechtsstaatlichen interkulturellen Frieden und ihrer SPD einen Bärendienst. Da hilft kein Zurück- rudern und kein entschuldigen. Diese staatsgefährdenden Aussagen einer SPD-Politikerin bleiben bei kommenden Wahlkämpfen auf der Agenda.

 Hans Sandner Ampfing

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