Gefahr von Zuwanderern?

Es gehört schon viel Realitätsferne dazu, die islamistische Attacke von Würzburg mit den Amokläufen von Winnenden oder Erfurt zu vergleichen.

In Würzburg wurde ein IS-Schläfer und nicht ein Schulversager aktiviert. Und es ist doch Irrglaube, dass der Würzburger Täter innerhalb von Tagen zum Fanatiker mutierte. Er hat sich mit falscher Identität in unser System eingenistet und auf seinen Einsatzbefehl gewartet. Das ist genau die Strategie dieser Terrororganisation, solche Kämpfer einzusetzen und mit solchen uneinschätzbaren Anschlägen Angst und Schrecken zu verbreiten. Herr Walter bewahren Sie sich Ihren kühlen Kopf, wenn auch noch viele solcher Zeitbomben, die keiner ticken hört, unter uns leben und auf ihre Einsatzbefehle warten. 

Johann Neumeier Unterammergau

Was spielt es für eine Rolle welche Kosten dieser Asylbewerber verursacht, wenn er dann einen so schlimmen Anschlag verübt? Bitte berücksichtigen Sie dann auch in Zukunft bei Berichten über Sozialhilfeempfänger und Arbeitslosengeldempfänger deren individuelle Ausbildungs-, Studiums- und sonstige Kosten in Ihren Artikeln. Auch bei allen Artikeln zu Straftaten bitte ich Sie in Zukunft die Kosten, die derjenige für die Gesellschaft verursacht hat, mit anzugeben. Dann kann man sich ein klareres Bild machen, ob dieser eine höhere oder niedrigere Strafe verdient hat beziehungsweise, ob derjenige einen Wert für die Gesellschaft hat oder nicht. Wenn dann sollte ein Vergleich auch hier möglich sein. Mit Ihrem Artikel geben Sie den rechten Lagern in unserer Gesellschaft durchaus wieder einen Nährboden und tendieren in diese Richtung. War das evtl. Ihre Absicht? Die Darstellung hat mich sehr enttäuscht. 

Toni Beilhack Gaißach

Da haben uns unsere Volksvertreter in Regierung und Opposition glauben machen wollen,  da kommen nur arme verfolgte Menschen zu uns denen man unbedingt helfen muss, bis wir vor ein paar Tagen eines besseren belehrt wurden durch diesen grausamen Terroranschlag bei Würzburg. Und das ist erst der Anfang, davon ist auszugehen. Und wer hat dies erst ermöglicht? Unsere linkspopulistische Regierungskoalition mit Unterstützung durch unsere linksradikale Opposition die zusammen  geltendes Recht (Schengen- und Dublinabkommen) außer Kraft gesetzt haben und, mit Hilfe zig Tausender freiwilliger Helfer, unser Land und seine Bürger in derart große Gefahr gebracht haben. All diese Personen haben jetzt Blut an ihren Händen. In meine Augen erfüllt das den Tatbestand der Unterstützung einer terroristischen Organisation. 

Siegfried Seelos Schwabbruck

Wenn von diesen über 1,5 Millionen Zuwanderern nur 0,1 % islamistisch-terroristisch eingeschleust wurden oder dies hier werden (weil weder Internet-Radikalisierungsprogramme unterbunden noch bekannte Salafisten weggesperrt werden) haben wir bereits jetzt mehr als 1500 dieser Zeitbomben unter uns. Wie sollen wir Normalbürger diese erkennen, wenn nicht einmal unsere Sicherheitsorgane um diese Leute wissen? 

Tilman Reinhardt Eichenau

Endlich erfährt man aus der Presse auch einmal Zahlen über den riesigen Kostenaufwand, für den der Steuerzahler in Sachen Asylbewerber (ob „begleitet“ oder „unbegleitet“) herangezogen wird. Da wurden dem katholischen Kolpingswerk für die Betreuung des Würzburger Attentäters bisher fast 48 000 Euro aus der Staatskasse erstattet. Die Kirchen scheffeln mit ihren Einrichtungen und Immobilien einen wahren Geldsegen und biedern sich auch noch mit den Moslem-Institutionen in unserem Land an, obwohl im Irak und in Syrien die Christen einer beispiellosen Verfolgung durch fanatische und radikale Moslems ausgesetzt sind (die man hierzulande Islamisten nennt). Auch für Pflegefamilien, die einen unbegleiteten Asylbewerber aufnehmen, ist der monatliche Zuschuss von 1200 Euro ein sehr lukratives Zubrot, da man sich ja finanziell in keiner Weise um dessen Ausstattung wie Kleidung usw. kümmern muss. Auch das erledigt der Steuerzahler. 

Hubert Müller München

Der Intention Ihres Artikels folgend, sollten die Integrationsbemühungen von mehr Menschen wie Herrn Iradj Teymurian begleitet werden, denn anscheinend dürfen es sich nur noch Personen mit der entsprechenden Migrationsbiografie erlauben, gegenüber Neu-Migranten deutliche Wort zu finden, um den Respekt vor den Gebräuchen des Gastlandes einzufordern. Dagegen wird von den originären und in diesem Land geborenen Staatsbürgern stetige Political Correctness bis hin zur Selbstverleugnung gefordert. Inzwischen herrscht in unserem Land eine geradezu paranoide Angst vor offener und deutlicher Kritik der einheimischen Bevölkerung zu bestimmten Themen. Dabei war ich bisher der Überzeugung, dass unsere freiheitlich demokratische Grundordnung mit ihrem Recht seiner Bürger auf offene (nicht diffamierende) Meinungsäußerung immer noch Gültigkeit besitzt. Ihr Artikel ist ein weiteres Indiz dafür, dass ich mich mit dieser Ansicht inzwischen im Irrtum befinde. 

Susanne Mayer München

Terrorgefahr: „Die Lage ist ernst“; Titelseite, Dirk Walter: Mit kühlem Kopf; Kommentar 21. Juli
Katrin Woitsch: „Die Tat hat viel zunichte gemacht“; Bayern 20. Juli

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