Trotz hoher Steuern

Merkel: Fairness für Milchbauern; Wirtschaft 7. Juli

Beim Deutschen Landfrauentag in Erfurt sagte Frau Merkel, sie sieht Molkereien und Handel in der Pflicht, existenzbedrohten Bauern zu helfen. Niedrige Milchpreise gefährden die Existenz landwirtschaftlicher Betriebe. Wieder ein typischer Fall der Frau Merkel. Als sie viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen ließ und ihr die Sache über den Kopf gewachsen ist, sollten Nachbarstaaten ihr aus der Patsche helfen. Frau Merkel hat gegen Russland Sanktionen verhängt und nicht damit gerechnet, dass Russland reagieren würde und ebenfalls Sanktionen verhängt. Unsere Bauern dürfen jetzt nicht mehr nach Russland liefern, deshalb ist der Milchpreis unten. Molkereien und Handel sollen nun ihren Fehler ausgleichen. Merkel soll endlich aufhören, die Bedrohungspolitik und Kriegspolitik der Amerikaner zu unterstützen. Bisher haben alle Bundeskanzler eine Politik für das eigene Volk gemacht und sich für Frieden eingesetzt. Wir bekommen immer mehr Altersarmut und Kinderarmut, trotz hoher Steuereinnahmen. 

Peter Mörwald Allershausen

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