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Sommerfest der Evangelischen Kinder- und Jugendhilfe

Fröhliche Wiesn im Kinderheim

Das Kinderheim unter der Leitung von Achim Weiß hat wieder einmal hervorragende Arbeit geleistet und mit viel Engagement ein Sommerfest mit einem unglaublichen Rahmenprogramm auf die Beine gestellt.

Böllerschützen traten auf, eine Blaskapelle spielte und bayerische Volkstänze stimmten auf die „Feldkirchner Wiesn“ ein – denn dieses Motto setzte die Evangelische Kinder- und Jugendhilfe Feldkirchen wunderbar um. Kinder, Jugendliche, Eltern und Besucher genossen die fröhliche Stimmung in vollen Zügen. 

Weiß-Blau

Weiß-blaue Schmuckbänder und Luftballons schmückten das weitläufige Gelände und den Garten der Einrichtung. Mitarbeiter, Kinder und ein Großteil der Besucher hatten sich mit Dirndl, Lederhosen und Haferlschuhe in Schale geworfen. Mit vielen tollen Ideen animierten die Gastgeber zum Mitmachen: Beim Büchsenwerfen, Luftballon-Dart, Torwandschießen und Bierkisten-Stapeln war Geschick gefragt. Das Wasserbombenkatapult war eine große Gaudi. Es gab einen Basteltisch, ein Kirschkernweitspucken und auch eine bayerische Olympiade mit Maßkrug-Stemmen, Kuh-Melken, und Wett-Nageln. 

Die bei den Stationen erworbenen Stempel konnten die Kinder und Jugendlichen dann gegen ein Lebkuchenherz einlösen. 

Die Glücksfee ist der Hummel-Gruppe hold

Bürgermeister Werner van der Weck hatte auch in diesem Jahr wieder als Geschenk der Gemeinde ein Fahrrad mit dabei. Gewonnen hat es die „Hummel-Gruppe“, ihr war die Losfee endlich hold. „Diese Gruppe hat schon seit Jahren darauf gewartet, endlich auch einmal gezogen zu werden, sie haben es wirklich verdient“, freute sich Bürgermeister van der Weck. Ständig in Bewegung waren Voitl und Fonsi, die beiden gutmütigen Oktoberfest-Pferde aus Deisenhofen, die unermüdlich ihre Kutsche durch Feldkirchen zogen. Über lang anhaltenden Applaus durften sich Kinder und Mitarbeiter freuen, die eine „Münchner Francaise“ einstudiert hatten.

Publikum bewährt sich im Bayerisch-Kurs

 Der bayerisch-hochdeutsche Übersetzungskurs wurde vom Publikum einwandfrei gemeistert: Was denn ein „Noagerlzutzler“ sei, wurde da gefragt, eine „gmaade Wiesn“ oder der Begriff „schwoam mas oba“? Bereichsleiterin Karin Willi bestätigte: „Dieses Fest ist schon ein Höhepunkt des Jahres, der mit viel Arbeit verbunden ist.“ Das Organisationsteam sei jedoch bereits eingespielt.

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