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Gefahr von unten: Im Neubiberger Teich müssen die Enten und Blässhühner wachsam sein. Raubfische haben es auf ihren Nachwuchs abgesehen.
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Gefahr von unten: Im Neubiberger Teich müssen die Enten und Blässhühner wachsam sein. Raubfische haben es auf ihren Nachwuchs abgesehen.

Leserreporter berichtet

Bilder: Mutige Entenmamas vertreiben Hecht

München - Im Neubiberger Teich könnten paradiesische Verhältnisse herrschen - würden dort nicht Raubfische auf die Jagd nach Küken gehen. Doch die Eltern sind wachsam.

Wer die Gänse, Enten und Blässhühner im Neubiberger Teich auf dem Campeon-Gelände sieht, könnte meinen, dass dort paradiesische Verhältnisse herrschen, schreibt Leserreporter Djordje Matkovic. Doch so ist es laut ihm dieses Jahr nicht, zumindest nicht für den Nachwuchs: Erstens seien weniger Küken als sonst ausgebrütet worden, zweitens viele umgekommen. 

Einer der Gründe dafür sind die großen Hechte im Teich. Die Enten und Blässhühner, schreibt Matkovic, hätten ihre Brut im Mai komplett verloren. Ende Juni habe er festgestellt, dass beide Vogelarten wieder gebrütet und Nachwuchs bekommen haben. 

"Jetzt passen die Eltern höllisch auf, dass die Kücken nicht wieder Hecht-Futter werden. Wann immer ein Hecht in der Nähe ist, verfolgen sie den Fisch, greifen an und vertreiben ihn."

mm/tz

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