Gute Gaben zauberte der Nikolaus, den Putzbrunns Bürgermeister Edwin Klostermeier authentisch spielte, für die Kinder aus seinem Jutesack: Süßes und Mandarinen.
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Gute Gaben zauberte der Nikolaus, den Putzbrunns Bürgermeister Edwin Klostermeier authentisch spielte, für die Kinder aus seinem Jutesack: Süßes und Mandarinen.
Gute Gaben zauberte der Nikolaus, den Putzbrunns Bürgermeister Edwin Klostermeier authentisch spielte, für die Kinder aus seinem Jutesack: Süßes und Mandarinen.
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Gute Gaben zauberte der Nikolaus, den Putzbrunns Bürgermeister Edwin Klostermeier authentisch spielte, für die Kinder aus seinem Jutesack: Süßes und Mandarinen.
Gute Gaben zauberte der Nikolaus, den Putzbrunns Bürgermeister Edwin Klostermeier authentisch spielte, für die Kinder aus seinem Jutesack: Süßes und Mandarinen.
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Gute Gaben zauberte der Nikolaus, den Putzbrunns Bürgermeister Edwin Klostermeier authentisch spielte, für die Kinder aus seinem Jutesack: Süßes und Mandarinen.
Lebende Krippe in Putzbrunn: Die lebende Krippe, dargestellt von den Turnkindern des Putzbrunner Sportvereins und Esel Hans, war ein besonderer Blickfang.
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Lebende Krippe in Putzbrunn: Die lebende Krippe, dargestellt von den Turnkindern des Putzbrunner Sportvereins und Esel Hans, war ein besonderer Blickfang.
Eine fröhliche Rundfahrt machen (v.l.) Christkindl Anna Schmuck, Landrat Christoph Göbel, seine beiden Buben Konstantin (4) und Leonard (3), Engerl Anna-Lena Zellner, Bürgermeisterin Barbara Bogner und Organisatorin Hannelore Fesl. Auf dem Kutscherbock sitzt Michael Lechner.
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Eine fröhliche Rundfahrt machen (v.l.) Christkindl Anna Schmuck, Landrat Christoph Göbel, seine beiden Buben Konstantin (4) und Leonard (3), Engerl Anna-Lena Zellner, Bürgermeisterin Barbara Bogner und Organisatorin Hannelore Fesl. Auf dem Kutscherbock sitzt Michael Lechner.
Einmal St. Michael und wieder zurück: die Kutschfahrt war ein reines Vergnügen. Dabei waren (v.l.) Christkindl Anna Schmuck, Leonhard Portenlänger, Killer-Hof hier im Gespräch mit Landrat Christoph Göbel mit seinen Buben Leonard und Konstantin.
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Einmal St. Michael und wieder zurück: die Kutschfahrt war ein reines Vergnügen. Dabei waren (v.l.) Christkindl Anna Schmuck, Leonhard Portenlänger, Killer-Hof hier im Gespräch mit Landrat Christoph Göbel mit seinen Buben Leonard und Konstantin.
Mit spitzer Nadel und viel Gefühl zaubert Christine Huber die pfundigsten Miedertaschen.
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Mit spitzer Nadel und viel Gefühl zaubert Christine Huber die pfundigsten Miedertaschen.
In seinem Bauernhaus hatte Nicolaus von Grundherr, Bürgerstiftung, für die Markbesucher die Türen geöffnet. In der Stube musizierten (v.l.) Anna-Lena Zellner sowie das Hackbrett-Duo Kainz.
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In seinem Bauernhaus hatte Nicolaus von Grundherr, Bürgerstiftung, für die Markbesucher die Türen geöffnet. In der Stube musizierten (v.l.) Anna-Lena Zellner sowie das Hackbrett-Duo Kainz.  

Top-Bilanz bei den Weihnachtsmärkten am ersten Advents-Wochenende

Es weihnachtet im Landkreis

Landkreis -Hunderte Besucher in Kauflaune und heimelige Atmosphäre: Die Bilanz fällt super  aus nach den Weihnachtsmärkten am ersten Adventswochenende. Vermutlich liegt’s am Wetter. Und es gibt einen neuen Trend.

Und der heißt Kinderpunsch. Zumindest in Neubiberg. Mit „Liebe zum Detail“ lockte die Weihnachtsdult„wahnsinnig viele kauflustige Besucher“, sagt Manuela Ehrenberger zufrieden. Die Gewerbetreibende organisiert den zweitägigen Markt vor dem Rathaus zusammen mit Norbert Strama. Ein beleuchteter Christbaum, mit Lichtern verzierte Stände, insgesamt 32, Musik und ein vielfältiges Angebot machen das besondere Flair aus, das an diesem Wochenende vor dem Rathaus herrschte. 

Nikolaus verteilt acht Kilo Süßes in Neubiberg

Bis zum Sonntagnachmittag hatte der Nikolaus „schon acht Kilogramm Süßigkeiten“ an die Kinder verteilt, erzählt Ehrenberger. Auch das Ponyreiten kam gut an. Der absolute Renner aber war der Kinderpunsch. „Wir haben heuer so viel verkauft wie noch nie.“ Nicht nur an kleine Gäste. Viele Besucher waren alkoholfrei unterwegs. Sie erfreuten sich an den verschiedenen Gruppen, der Gruppe „Harmonie Neubiberg“, an Alphornbläsern, an einer jungen Formation, die mit „Christmas Rock“ über den Markt zog, und, als besonders süßer Höhepunkt, am Kinderchor der Pfarrei. Auch Ehrenberger sieht im Wetter „ohne Regen“ einen großen Pluspunkt für den Erfolg: „Danke dafür.“

Kutschfahrt mit Engeln bei der Dorfweihnacht in Arget

Zur Dorfweihnacht in Arget war Schirmherr Christoph Göbel heuer mit Verstärkung gekommen: Seine Söhne Leonard (3) und Konstantin (4) begleiteten ihn. Da Ehefrau Ochmaa in Amerika ist, „bin ich alleinerziehender Vater“, scherzte der Landrat. Mit strahlenden Augen blickten seine Kinder um sich, vor allem Engerl und Christkind hatten es ihnen angetan. Anna-Lena Zellner (17) und Anna Schmuck (17) waren in festlich-weiße Gewänder geschlüpft. Mit einem prüfenden Blick auf Anna Schmuck flüsterte Leonard seinem Papa ins Ohr: „Manche Christkindl können auch fliegen.“ Dieses Engerl stieg lieber zur Familie Göbel in die Kutsche. Der Erlös der Rundfahrten kommt krebserkranken Kindern zu Gute.

Etwa 60 Stände waren entlang der Oberhamer Straße aufgebaut. Einige Anwohner öffneten ihre Türen, so wie Nikolaus von Grundherr. In der urigen Küche bot er Ingwer-Kürbis-Suppe an, in der Werkstatt des Kunstschmieds Wilhelm Ihsen fand heuer erstmals eine Gwandschau statt und im Huberstadl bot Christine Huber Miedertaschen an. Erstmals war der Platz vor dem Hotel des Gasthofes Schmuck in die Dorfweihnacht integriert. Burschenschaft, der SV Arget, Feuerwehr und Bürgerstiftung haben für den Markt angepackt. Über „so viele engagierte Helfer“ freute sich Veranstalterin Hannelore Fesl.

Finster schauen bringt nix beim Krampus in Putzbrunn

Über seine kleinen Zuhörer freute sich der Nikolaus, gespielt von Bürgermeister Edwin Klostermeier, beim Christkindlmarkt in Putzbrunn. Viel hatten die Engel ihm nicht in sein Buch eingetragen. Auch sein Begleiter Krampus (Alexander Bräuer) konnte noch so finster dreinblicken und mit der Kette rasseln, es war vergeblich. „Nur brave Kinder gibt’s in Putzbrunn“, meinte er beim Besuch auf dem Parkplatz vor dem Bürgerhaus. Und es waren viele Kinder, die gespannt und geduldig auf die beiden warteten. So gab es viel zu tun, bis Nikolaus und Krampus alle mit Naschwerk und Obst beschenkt hatten. Eröffnet wurde der Markt Liedern vom Posaunenchor der Jubilate-Kirchengemeinde und zum ersten Mal von Alphornbläsern unter der Leitung von Markus Tomasini. 20 Vereine hatten für zwei Tage ihre Stände aufgebaut, luden ein zu Getränken und Gebäck. Im Mittelpunkt stand die lebende Krippe mit Esel, Maria und Josef und den Hirten, dargestellt von den Turnkindern des PSV.

Tanzmäuse unterhalten die Unterhachinger

Sportliche Kinder unterhielten auch die vielen Besucher des Unterhachinger Weihnachtsmarkts. Und zwar die „Tanzmäuse“ vom Tanzhaus „Emotion“. Sie zeigten jeden Tag einen weihnachtlichen Tanz auf der Bühne vor dem Rathaus, die Blaskapelle spielte ebenfalls, und es gab Gospels zu hören. Nur Bürgermeister Wolfgang Panzer war dort bei der Eröffnung am Freitagnachmittag nicht zu finden. Erstmals. „Wir haben auf die offizielle Eröffnung verzichtet und sind stattdessen gemeinsam von Stand zu Stand gegangen“, sagt Susanne Röder, Vorsitzende des Gewerbeverbands, der den dreitägigen Markt mit 55 Ständen organisiert hatte. „Der persönliche Kontakt war uns wichtig.“ Die Resonanz war sehr gut – bei Besuchern und Standbetreibern. „Der Markt war super besucht“, sagt Röder erfreut. Auch wegen des „dankbaren Wetters“ ohne Regen, Wind und mit angenehmen Temperaturen. Nur der Schnee fehlte für die perfekte Weihnachtsstimmung. Für diese sorgten die Aussteller beim Hobbykünstlermarkt im Rathaus-Foyer – mit Erfolg. Eine Ausstellerin, die Gestecke anbot, „war bereits am Sonntag ausverkauft“, erzählt Röder. Während die Erwachsenen gemütlich von Stand zu Stand schlenderten, konnten die Kinder Geschichten lauschen. Erstmals las das Team von „Kunst und Kostbarkeiten“ im Geschäft am Hofmarkweg Weihnachtsgeschichten vor.

Pullacher Engel verteilen Geschenke

Wenig nass wurden auch Claudia Wolfram und Inka Stauß in Pullach. In Engelskostümen verteilten sie kleine Geschenke an die Besucher des Christkindlmarkts. In Richtung Bürgerhaus hatte wie wieder der „Mandelhans“ seinen Stand, bei der Heilig-Geist-Kirche bekam man gegenüber vom Kinderkarussell einen heißen Tee beim Partnerschaftsverein. Am Wochenende war zum 16. Mal der Christkindlmarkt in Pullach, veranstaltet vom Gewerbeverband. Zu kaufen gab es an den 24 Buden vor allem Deko-Sachen, außerdem nettes Zubehör für die Küche. Und natürlich jede Menge zu essen: Südtiroler Schinken, Crêpes, Bratwürstl und Schupfnudeln am Stand der Pullacher Madl. Derweil hielt auch heuer wieder der katholische Pfarrverband Gulaschsuppe warm überm offenen Feuer, die er jeweils bezieht von der Kantine des Justizministeriums in München. Und auch wenn das Wetter wenig weihnachtlich gewesen ist: Die Veranstalter waren zufrieden. Rund 2000 Besucher hatten sich eingefunden bis zum Sonntagnachmittag. Das Programm mit Musik und einer Vorführung im Kettensägenschnitzen ist auch bestens angekommen.

ak/nie/kko/nine

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