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Nasar, als er noch in der Klinik lag. Jetzt geht es dem Buben deutlich besser

Leukämiekranker Nasar darf nach Hause

Schäftlarn - Gute Nachrichten erreichen die Schäftlarner aus Verona: Nasar Mychajlowytsch, der an Leukämie erkrankte Jugendliche aus dem ukranischen Pidkam (wir berichteten), darf Mitte Juli nach Hause zurückkehren.

Der 14-Jährige konnte dank der Initiative von Maria Reitinger, Frank Dopfer von der Osteuropahilfe und Viktoria Sidorova sowie der Spendenbereitschaft vieler Bürger aus Schäftlarn in Verona transplantiert werden. Seitdem sind vier Monate vergangen, und er „ist in guter Verfassung“, wie es in dem Schreiben heißt. In drei Monaten muss er wieder zur Nachkontrolle kommen. Medikamente, die er bis dahin benötigt, werden ihm nach Hause mitgegeben.“ Vermutlich in Lemberg wird eine monatliche Blutuntersuchung stattfinden. Reitinger: „Wir sind froh und dankbar für diese gute Nachricht.“

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