Spatenstich für regenerative Energie: (v.l.) Thomas Hümmer, Geschäftsführer der Gemeindewerke Oberhaching, Curd Bems, Geschäftsführer der GeoEnergie Taufkirchen, CSU-Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer-Stäblein, Staatsministerin Ilse Aigner, Vize-Landrat Christoph Göbel, Bürgermeister Stefan Schelle und Jörg Ude, Geschäftsführer der GeoEnergie Taufkirchen. Foto: Davies

Geothermie-Heizwerk läuft ab Mai 2015

Oberhaching/Taufkirchen - Bei strahlendem Sonnenschein ist der offizielle Startschuss für den Bau des Geothermie-Heizkraftwerks von GeoEnergie Taufkirchen gegeben worden.

Vor drei Jahren haben die Arbeiten mit den beiden Bohrungen begonnen und konnten im September 2012 mit einer Schüttung von 120 Litern pro Sekunde und 135 Grad erfolgreich abgeschlossen werden. Danach dauerte es jedoch noch ein volles Jahr, bis endlich die Baugenehmigung für das Heizkraftwerk unter Dach und Fach war. Die Gemeinden Oberhaching und Taufkirchen werden aber schon seit Dezember 2013 von einem Interimsheizwerk mit der regenerativen Wärme aus dem Erdinneren über ein insgesamt 70 Kilometer langes Fernwärmenetz versorgt.

Über die Gemeindewerke Oberhaching ist die Kommune mit 26 Prozent an dem Projekt beteiligt und verlegt ein eigenes Fernwärmenetz Das Heizkraftwerk mit 40 Megawatt Fernwärmeleistung plus acht Megawatt Strom soll seinen Regelbetrieb im Mai 2015 aufnehmen. (dv)

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