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Vom Schüler zum Direx

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Manfred Röder
      wird Leiter des Freisinger Dom-Gymnasiums
Manfred Röder wird Leiter des Freisinger Dom-Gymnasiums

Garching - Der 41-jährige Manfred Röder, der derzeit noch Vize am Garchinger Werner-Heisenberg-Gymnasium ist, wird Direktor der renommierten Freisinger Dom-Gymnasiums, wo er einstmals selbst die Schulbank drückte.

Er übernimmt diesen Posten von Alfons Strähhuber, der nach zwölf Jahren in Ruhestand geht, und selbst Dom-Absolvent war.

Als „spannende Angelegenheit“ bezeichnet Studiendirektor Manfred Röder seinen Wechsel vom Vize-Chefposten am Garchinger Werner-Heisenberg-Gymnasium an seine ehemalige Schule auf dem Domberg, der er im Jahr 1987 nach seinem Abitur zunächst zwecks Lehramtsstudium den Rücken kehrte. An der Ludwig-Maximilians-Universität in München studierte er Deutsch und Latein. Der Weg zurück in die Domstadt führte über München, wo Röder am Theresien- und Dante-Gymnasium unterrichtete, über Öttingen sowie das Kultusministerium (von 2001 bis 2006) und Garching (ab 2006). „Freilich gehe ich mit dem gebotenen Respekt an die neue Aufgabe heran“, betont der Neufahrner, der die Schüler in Latein und Deutsch fordern wird.

Spannend dürfte es für den 41-Jährigen auch sein, dass er ab August auf dem Lehrberg einige seiner früheren Lehrer als Kollegen begrüßen darf. Immerhin gehört Röder zu den jüngsten Schulleitern, die der Domberg je gesehen hat.

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