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So voll war es im vergangenen Jahr auf der Wiesn.

Leverkusen schützt Festgelände 

Lkw-Sperren gegen Terroristen - auch etwas für die Wiesn?

München/Leverkusen - Der Veranstalter einer Bierbörse in Leverkusen schützt das Gelände vor Terror-Anschlägen mit Lastwagen: Eisenbahnschienen ragen schräg oder senkrecht aus dem Boden, als unüberwindbares Hindernisse. Wäre das nachahmenswert für die Wiesn?

Wie die Rheinische Post am Montag online berichtet, wurden schwere Eisenbahnschienen bis zu zwei Meter tief in den Boden versenkt und mit Betonklötzen gesichert. Mehrere tausend Euro habe der Veranstalter für diesen Zusatzschutz gezahlt (sehen Sie das Foto bei RP-Online). 

Ist diese Idee nachahmenswert, um das Oktoberfest noch sicherer zu machen?

Die Polizei München verneint die Frage. Pressesprecher Werner Kraus weist im Gespräch mit unserem Nachrichtenportal darauf hin, dass Betonkübel und andere Hindernisse rund um die Thersienwiese Lastwagen den Weg versperrten. Außerdem kontrollierten Polizisten, dass kein Lkw verbotenerweise auf das Festgelände fährt. 

Die Polizei München hatte ihr Sicherheitskonzept 2009 nochmals verschärft. Aktuell laufen Beratungen darüber, inwieweit es erneut bearbeitet werden müsste. Dabei fällt immer wieder der Begriff Wiesn-Zaun

Video: So sieht es aktuell auf der Theresienwiese aus

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