Der seltene Goliathfrosch „Conraua goliath“ ist im unterirdischen Magazin der Staatssammlung zu sehen.
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Der seltene Goliathfrosch „Conraua goliath“ ist im unterirdischen Magazin der Staatssammlung zu sehen.
Der Breitrandkäfer „Dytiscus latissimus“ ist in Bayern ausgestorben und in ganz Deutschland vom Aussterben bedroht.
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Der Breitrandkäfer „Dytiscus latissimus“ ist in Bayern ausgestorben und in ganz Deutschland vom Aussterben bedroht.
Die Zoologische Staatssammlung besitzt ein Exemplar des Antillen-Ochsenfrosches „Leptodactylus fallax“. In den letzten Jahren ist diese Art in der Freiheit ausgestorben.
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Die Zoologische Staatssammlung besitzt ein Exemplar des Antillen-Ochsenfrosches „Leptodactylus fallax“. In den letzten Jahren ist diese Art in der Freiheit ausgestorben.
Der erste Kurator der Zoologischen Staatssammlung München brachte vor fast 200 Jahren das Typusexemplar des Spix-Ara aus Brasilien mit. Seit 2000 galt der Ara als in Freiheit ausgestorben und wurde heuer erstmals wieder gesichtet.
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Der erste Kurator der Zoologischen Staatssammlung München brachte vor fast 200 Jahren das Typusexemplar des Spix-Ara aus Brasilien mit. Seit 2000 galt der Ara als in Freiheit ausgestorben und wurde heuer erstmals wieder gesichtet.
Der Kakapo ist aus Douglas Adams Bestseller „Die letzten ihrer Art“ als der „dickste und flugunfähigste Papagei der Welt“ bekannt.
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Der Kakapo ist aus Douglas Adams Bestseller „Die letzten ihrer Art“ als der „dickste und flugunfähigste Papagei der Welt“ bekannt.

Am Samstag

25 Millionen Tiere: Tag der offenen Tür bei der Zoologischen Staatssammlung

München - Die Zoologische Staatssammlung öffnet am 19. November ihre Türen für Neugierige. Besucher können dort rund 25 Millionen Tiere bewundern. Einige davon sind in Bayern sogar schon ausgestorben.

Die größte Schmetterlingssammlung der Welt, das kleinste Chamäleon und der größte Krokodilschädel sind in der Zoologischen Staatssammlung zu sehen: Am 19. November öffnet eine der größten Forschungssammlungen der Welt von 9 bis 17 Uhr wieder für Besucher. 

Tierische Schätze in den unterirdischen Magazinen entdecken

Sie können dort farbenprächtige Vögel, formenreiche Schnecken- und Muschelschalen, bizarre Insekten, Krebstiere und Stachelhäuter bewundern. Nur einmal im Jahr präsentieren die Mitarbeiter der Staatssammlung die „tierischen Schätze“ der unterirdischen Magazine.

Wer wissen möchte, wie ein Rüsselhündchen aussieht oder was ein Schuhschnabel ist und sich vor 200 Jahre alten Affenpräparaten gruseln will - der ist im Schaumagazin genau richtig: Von Großtieren in der Geweih- oder Gehörnkammer bis zu „Monstern“ unter dem Mikroskop, kann sich der Besucher die Tierwelt studieren.

Außerdem können kleine und große Forscher die Arbeit im DNA-Labor oder am Rasterelektronenmikroskop live erleben und einen Einblick in die zoologische Forschung bekommen. 

„Aussterben heißt für immer!“

Drei Vorträge bringen das diesjährige Schwerpunktthema „Vom Aussterben bedrohte und ausgerottete Tierarten“ auf den Punkt: Aussterben heißt für immer!

Die aktuelle Herbstausstellung „Raben & Rosen“ in der Zoologischen Staatssammlung zeigt nicht nur rabenschwarze, sondern auch knallbunte Krähenvögel - mal lustig gezeichnet, fotografiert oder als Präparat.

Experten-Tipps für Tierliebhaber

Beim Tag der offenen Tür beantworten Experten auch Fragen der Tierbesitzer: Zum Beispiel zur Winterfütterung, Zecken, Haushalts- und Gartenschädlingen. Die Feuerwehr München klärt über den Umgang mit Bienen, Wespen und Hornissen auf. Beim Bücherflohmarkt gibt es zudem echte Raritäten. 

Und wie jedes Jahr dürfen sich Kinder und Jugendliche auf das Tier-Quiz und die Tombola mit vielen Preisen freuen. Für den kleinen Hunger und Durst ist ebenfalls gesorgt.

Der Eintritt ist frei. Die Zoologische Staatssammlung ist in der Münchhausenstr. 21 und fünf Gehminuten von der S2 Obermenzing entfernt.

mm/tz

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