Firetage 2016
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Tausende Besucher wollten sich die Firetage auf der Münchner Theresienwiese nicht entgehen lassen. Am Samstag zeigte die Feuerwehr eindrucksvoll, was passiert, wenn man Wasser auf brennendes Öl gießt. Die Bierzelte waren ab 15 Uhr komplett überfüllt.
Firetage 2016
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Die Helfer auf vier Beinen zeigten ihr Können.
Firetage 2016
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Mitten auf der Autobahn überschlägt sich das Auto. Eine Horrorvorstellung! Auch für Nadine Voit (38) und Florian Biebl (43). Die beiden wurden vom ADAC einfach im Auto auf den Kopf gestellt. „Da bekommt man ganz schön Panik. Man weiß gar nicht, was man im Moment machen soll!“, schildert Nadine die heftige Erfahrung.
 
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Tausende Besucher wollten sich die Firetage auf der Münchner Theresienwiese nicht entgehen lassen. Am Samstag zeigte die Feuerwehr eindrucksvoll, was passiert, wenn man Wasser auf brennendes Öl gießt. Die Bierzelte waren ab 15 Uhr komplett überfüllt.
 
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Tausende Besucher wollten sich die Firetage auf der Münchner Theresienwiese nicht entgehen lassen. Am Samstag zeigte die Feuerwehr eindrucksvoll, was passiert, wenn man Wasser auf brennendes Öl gießt. Die Bierzelte waren ab 15 Uhr komplett überfüllt.
 
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Tausende Besucher wollten sich die Firetage auf der Münchner Theresienwiese nicht entgehen lassen. Am Samstag zeigte die Feuerwehr eindrucksvoll, was passiert, wenn man Wasser auf brennendes Öl gießt. Die Bierzelte waren ab 15 Uhr komplett überfüllt.
 
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Tausende Besucher wollten sich die Firetage auf der Münchner Theresienwiese nicht entgehen lassen. Am Samstag zeigte die Feuerwehr eindrucksvoll, was passiert, wenn man Wasser auf brennendes Öl gießt. Die Bierzelte waren ab 15 Uhr komplett überfüllt.
 
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Tausende Besucher wollten sich die Firetage auf der Münchner Theresienwiese nicht entgehen lassen. Am Samstag zeigte die Feuerwehr eindrucksvoll, was passiert, wenn man Wasser auf brennendes Öl gießt. Die Bierzelte waren ab 15 Uhr komplett überfüllt.

Bierzelte rappelvoll

Firetage auf der Theresienwiese - Spektakuläre Bilder vom Samstag

München - Rund 100 Firmen und Vereine der „Blaulichtszene“ veranstalteten am Wochenende die Firetage auf der Theresienwiese. Tausende Besucher feiern mit.

Leonard (3) ist ein riesiger Feuerwehr-Fan. Stolz setzt er den kleinen Helm auf, den sein Papa ihm am Stand der Freiwilligen Feuerwehr gekauft hat. Der Vater ist zwar kein Feuerwehrmann, hätte aber nichts dagegen, wenn der Sohn später mal Brände löscht. „Ich habe als Kind in meiner alten Heimat im Norden Deutschlands mal einen Großbrand verhindert, weil ich rechtzeitig Alarm geschlagen habe“, erzählt der Wahl-Münchner.

Wie Leonard und sein Vater sind auch Benjamin Berger und sein bald dreijähriger Sohn Lenz begeistert von den „Firetagen“ am Wochenende auf der Theresienwiese. Anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr München luden etwa 100 Organisationen, Firmen und Vereine der „Blaulicht-Szene“ neben dem Frühlingsfest zu Workshops und Vorführungen. Lenz gefallen vor allem die roten Miniatur-Autos, die die Flughafen-Feuerwehr für die Nachwuchs-Floriansjünger auf die Festwiese gebracht hat. „Lenz findet das alles hier sehr spannend, aber er ist etwas verängstigt, weil es doch sehr laut ist“, erzählt der 44-jährige Vater.

Tatsächlich kracht und scheppert es recht häufig auf der Theresienwiese. Hubschrauber kreisen über dem Gelände, Polizeiautos und -motorräder rasen mit Blaulicht und Martinshorn über die Straßen. An die 80 000 Menschen sind insgesamt unterwegs und sehen, wie Einsatzkräfte einen Zimmerbrand löschen, wie eine Rettungsgasse richtig gebildet wird – und wie eine Luftrettung per Hubschrauber aussieht. Vor allem die kleinen Besucher wissen oft gar nicht, wo sie zuerst hinschauen sollen. „Mama, schau mal“ und „Papa, was machen die da?“, sind die meistgehörten Sätze auf der Theresienwiese. Geduldig erklären die Eltern ihrem Nachwuchs, wofür die Feuerwehr eine Drehleiter braucht und warum die Höhenretter in Seilen in der Luft hängen.

Der fünfjährige Anton findet am Sonntag „alles ganz toll“. Am meisten Begeisterung zeigt er allerdings für die Polizei-Motorräder. Wenn er mal groß ist, will er Polizist werden – ganz wie der Vater. Der ist Kriminalbeamter bei der Münchner Polizei.

Nicht nur die kleinen Münchner, auch die großen sind begeistert von dem Festival. Dirk Loun erkundigt sich bei der Frewilligen Feuerwehr, ob jeder Mitglied werden könne. „Ich arbeite als Architekt und will mehr über Brandschutz erfahren“, erzählt er. Deshalb würde er gerne als Ehrenamtlicher Brände löschen.

„Ich bin wirklich beeindruckt, was hier auf die Beine gestellt wurde“, sagt Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) am Sonntag beim Rundgang über die Festwiese. Zum Glück sei das Wetter nicht ganz so schlimm wie befürchtet. Immer wieder blinzelt die Sonne durch und trocknet die Pfützen auf dem Gelände. Reiter: „Aber das ist eben realitätsnah. Bei einem Einsatz kann man sich das Wetter auch nicht aussuchen.“

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