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Nissan Leaf

Autohaus Pötzinger

Ein Leaf für alle Fälle: Der neue Nissan Leaf

Dank drei verschiedener Ausstattungsstufen und zwei Batteriegrößen haben Kunden eines Nissan Leaf des Modelljahrs 2016 nun noch mehr Möglichkeiten bei der Auswahl ihres persönlichen Fahrzeugs.

Höhere Reichweite und optionale Batteriemiete 

Mit der Einführung des Modelljahrgangs 2016 und einer 30 kWh starken Batterie steigt die Reichweite des Nissan Leaf auf 250 Kilometer gemäß NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus). Damit lässt der Leaf nicht nur alle Wettbewerber im Segment hinter sich, sondern verbessert auch die Alltagstauglichkeit und Kunden-Akzeptanz von Elektroautos im Allgemeinen. Das Aufladen des neuen, größeren Akkus ist genauso einfach und bequem wie das der weiterhin angebotenen Leaf-Version mit 24 kWh-Batterie. Es funktioniert zuhause, an öffentlichen Ladesäulen und im zügig wachsenden deutschen und europäischen Netz von CHAdeMO-Schnellladestationen – dem besten Netz für Elektroautos.

Das bemerkenswerte Reichweiten-Plus von 26 Prozent eröffnet den Fahrern des weltweit erfolgreichsten Elektrofahrzeugs ein nochmals erweitertes Einsatzspektrum. Schon der Aktionsradius von 199 Kilometern des Leaf mit 24 kWh-Batterie war und ist für die meisten Kunden absolut ausreichend. Denn Fakt ist, dass weltweit 94 Prozent aller Autofahrer weniger als 120 Kilometer pro Tag zurücklegen. In Deutschland betragen die Tagesfahrleistungen im Schnitt weniger als 80, in Japan und Großbritannien sogar weniger als 50 Kilometer. Die individuelle Reichweite hängt jedoch maßgeblich auch von variablen Faktoren wie der Außentemperatur, den Einstellungen von Klimaanlage oder Heizung, dem persönlichen Fahrstil, dem Streckenprofil und dem Alter der Batterie ab. So oder so gilt jedoch: Dank der stärkeren Batterie mit 30 kWh Kapazität wird der Nissan Leaf mehr denn je eine echte Alternative zu konventionell angetriebenen Fahrzeugen. „Das meistverkaufte Elektroauto der Welt wird jetzt noch besser“, sagt Paul Willcox, Chairman Nissan Europe. „Für viele europäische Kunden, denen bislang noch ein wenig Vertrauen in die Welt der Elektroautos fehlte, wird der Leaf mit 250 Kilometern Reichweite nun zur ersten Wahl.“

Windschnittig und leicht aufladbar

Nissan Leaf

Mit dem Anlauf der Europaproduktion im Werk Sunderland rollte ab Anfang 2013 aufgrund einer Vielzahl kleiner Änderungen ein im Grunde neuer Nissan Leaf von den Bändern. Leichte Retuschen an der Bugpartie senkten beim Euro Leaf den Cw-Wert von 0,29 auf 0,28. Der bislang im Kofferraumbereich untergebrachte Onboard-Inverter (Wechselrichter) wanderte nach vorn in den Motorraum. Dabei gelang es Nissan, sowohl die Gewichtsverteilung als auch die Kontur der Motorhaube unverändert zu lassen.

Auch der aktuelle Nissan Leaf baut auf der eigens für ihn entwickelten Bodengruppe mit einem Radstand von 2.700 Millimetern auf. Er ist 4.445 Millimeter lang, 1.770 Millimeter breit und 1.550 Millimeter hoch. Die tief heruntergezogene, vergleichsweise kurze Frontpartie wird von schlanken, nahezu vertikalen Schweinwerfern eingerahmt. Ihre Gehäuse sind so geformt, dass sie den Fahrtwind an den Außenspiegeln vorbei leiten und Windgeräusche wirkungsvoll unterdrücken. In den Versionen Visia und Acenta erleuchten Halogenscheinwerfer die Fahrbahn; im Topmodell Tekna ab Werk LED-Lampen mit automatischer Höhenregulierung. Das Tagfahrlicht ist zusammen mit den Nebelscheinwerfern im Frontstoßfänger integriert.

Viel Komfort und Kofferraum

Im Innenraum bietet der Nissan Leaf ausreichend Platz für fünf Personen. Das angenehm luftig wirkende Interieur wird von einer flachen Mittelkonsole mit 7 Zoll großem Touchscreen bestimmt. Im Modell Visia ist die im Stil eines iPads® oder Tablet-PCs gestaltete Konsole (mit 5,8’’Bildschirm) in Metallic Mattgrau, ab Acenta in einem glänzenden Metallic Schwarz lackiert. Der „Schaltknüppel" ähnelt einer Computer-Maus und sitzt griffgünstig am vorderen Ende der zwischen den Sitzen montierten Mittelkonsole. Mit seiner modernen Farbgebung wirkt der Innenraum des Nissan Leaf elegant sowie einem Elektroauto gemäß cool und aufgeräumt. Das von der Außenfarbe des ursprünglichen Einführungsmodells abgeleitete „AquaGlobe" Farbthema findet sich unter anderem in der blauen Instrumentenbeleuchtung wieder. Das komplett digitalisierte Instrumentenbrett besteht aus zwei übereinander und voneinander getrennt angeordneten Displays. Das obere informiert über die aktuelle Geschwindigkeit, die Außentemperatur sowie die Uhrzeit – eine spezielle ECO-Anzeige informiert über den Energiebedarf bei aktueller Fahrweise. Ein Display im rechten Bereich des großen Kombiinstruments liefert jederzeit aktuelle Daten zur Restreichweite und entweder als Balkendiagramm oder prozentuale Darstellung zum Ladezustand der Batterie. Das Pendant auf der linken Seite informiert über die Betriebstemperatur der Batterie. Eine Kette farbiger Leuchtdioden dient als Energieverbrauchsanzeige und zeigt die aktuell herrschende Energieentnahme oder Energierückspeisung an.

Für europäische Straßen und Fahrer feingetuned

Der Nissan Leaf bereitet dank der akribischen Arbeit des im britischen Cranfield ansässigen Nissan Technical Centres Europe (NTCE) eine Menge Fahrspaß. Alle Abstimmungsprozesse in den Bereichen Fahrwerk, Lenkung und Bremsen berücksichtigen die anspruchsvollen Profile europäischer Straßen und die allgemein höheren Durchschnittsgeschwindigkeiten. Sie basieren auf einem Layout, das dank des nah am Schwerpunkt des Fahrzeugs platzierten Batterie-Pakets schon von Haus aus gute Voraussetzungen für ein dynamisches Handling bietet. Die Stoßdämpferabstimmung reduziert Aufbau- und Rollbewegungen auf ein Minimum und machen den Nissan Leaf ohne Einbußen im Fahrkomfort verblüffend agil. Dazu trägt auch die elektrische Servolenkung bei.

Nissan Leaf: Stromverbrauch (kWh/100 km): kombiniert 15,0; CO2-Emissionen: kombiniert 0 g/km; Effizienzklasse: A+. Null CO2-Emissionen bei Gebrauch (bei Verwendung von Energie aus regenerativen Quellen). Verschleißteile nicht inbegriffen.

QX30: Das beste aus Coupé und Crossover

Der QX30.

Das ursprüngliche QX30 Concept, das seine Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon 2015 feierte, kombiniert die glatte Linienführung eines Coupés mit der erhöhten Bodenfreiheit eine allradgetrieben Crossovers. Gemäss dem am Design orientierten Produktentwicklungsansatz von Infiniti wurden diese Wesensmerkmale des QX30 beim Serienmodell beibehalten. Wie der Q30 ist auch der QX30 von dramatischen Kurven und lebendigen, skulpturierten Charakterlinien gekennzeichnet, die ein starkes emotionales Statement abgeben. Der Doppelbogengrill mit seinen dreidimensionalen Maschen wurde extra für den Q30 entwickelt, um eine fliessende und nahtlose Verbindung zu den Scheinwerfern zu schaffen und so die organische Form stärker zu betonen. Die Linien des QX30 fließen über die Doppelwellen-Motorhaube entlang der Kotflügel bis zu den starken Schultern des Autos. Es sollte der Eindruck von gespannten Muskeln entstehen, ein Gegensatz zu den „mechanisch“ anmutenden Linien der Mitbewerber. Die typische C-Säule Design bildet einen dynamischen sichelförmigen Bogen, der Bewegung zum Ausdruck bringt – auch im Stillstand.

Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,9l/100km; CO2-Emission kombiniert 128 g/km; Effizienzklasse A.

Falls Sie Interesse am Nissan Leaf oder am haben, lassen Sie sich am besten von den Experten von Autohaus Pötzinger auf der Miesbacher Autoschau am 24. und 25. September beraten.

Kontakt:

Autohaus Pötzinger
Bodenschneidstraße 5
83714 Miesbach

Telefon: +49-(0) 80 25-28 98-0
Internet: www.autohaus-poetzinger.de

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