Pokemon-Go im Landkreis Miesbach: Das sind die Hotspots
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Natalja Heidrich (16) aus HolzkirchenIch spiele seit Mittwoch, etwa zwei Stunden pro Tag. mein bestes Pokémon, ein Schiggy, habe ich in Föching in einer ganz abgelegenen Straße gefunden. Beim Tengelmann in Holzkirchen habe ich ein Tauboss gefunden. Das ist mir allerdings abgehauen, nachdem ich den ersten Ball geworfen hatte.
Pokemon-Go im Landkreis Miesbach: Das sind die Hotspots
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Stefan Araujo-Unterharrer (15) aus GmundIch habe mir Pokémon Go sofort zum Release am Mittwoch runtergeladen. Einmal war ich so vertieft, dass ich im Tegernseer Kurgarten fast an einem Seil hängengeblieben wäre. Ich spiele etwa zwei bis drei Stunden am Tag, das macht einfach Spaß. Mein bestes Pokémon ist ein Enton mit 264 WP.
Pokemon-Go im Landkreis Miesbach: Das sind die Hotspots
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Charlene Lemke (18) aus HolzkirchenIch spiele seit Mittwoch. Als es am Abend so geschüttet hat, bin ich mit einem Regenschirm in Holzkirchen auf Pokémon-Jagd gegangen. Mein Hotspot für Pokémon ist der Harras in München. Dort habe ich ein richtig strarkes Tauboga gefangen. Ich will auf jeden Fall noch ein Pikachu fangen.
Pokemon-Go im Landkreis Miesbach: Das sind die Hotspots
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Tobias Ringel (17) aus MiesbachIch habe mir das Spiel am Mittwoch geholt, an dem Abend als es rauskam. Ich suche vor allem in der Miesbacher Innenstadt, also unten beim Bräuwirt nach Pokemon. Auch weil es dort sehr viele Pokéstops gibt. Bisher habe ich allerdings keine besonders guten Pokémon gefangen.
Pokemon-Go im Landkreis Miesbach: Das sind die Hotspots
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Manuel Garcewski (13) aus IrschenbergIch habe mir Pokémon Go erst heute runtergeladen. Mein bestes Pokémon ist bisher ein Bluzuk. Ich hoffe, dass ich es irgendwann einmal schaffen werde, ein Pikachu zu fangen. Ich suche eigentlich überall nach Pokémon, vor allem aber am Miesbacher Bahnhof. Das Einloggen klappt bei mir.
Pokemon-Go im Landkreis Miesbach: Das sind die Hotspots
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Nikolaus von Preysing (15) aus MoosrainIch habe das Spiel seit Mittwoch, bisher habe ich 28 Pokémon gefangen. Bisher habe ich nur in Tegernsee gesucht, mein bestes Pokémon, ein Elektek mit 198 WP, habe ich am Bräustüberl gefangen. Dort habe ich auch einmal in der Arena gekämpft, aber verloren. Ich hätte gerne ein Pikachu.

Auf den Spuren der Taschenmonster

Pokemon-Go im Landkreis Miesbach: Das sind die Hotspots

Landkreis - Zu Fuß unterwegs, Smartphone in der Hand, von der Außenwelt abgekapselt. Seit Mittwoch sind sie überall anzutreffen: Die Pokémon-Trainer. Doch wo fangen sie ihre Monster?

Die Pokémon gibt es bereits seit 1996, jetzt erfahren die kleinen Monster aus Japan eine Renaissance. Seit Mittwochabend taucht die erste Pokémon-Generation, 150 an der Zahl, auch auf deutschen Smartphones auf, mithilfe des Augmented-Reality-Spiels (Erweiterte Realität, Anm. d. Red.) Pokémon Go. 

In den USA ist das Spiel seit 7. Juli erhältlich. Sofort hat sich ein regelrechter Hype um die kleinen Taschenmonster entwickelt. Das ging sogar so weit, dass ein Einloggen zwischenzeitlich nicht möglich war. Die Server waren schlichtweg überlastet. 

Der Standort des Nutzers wird mithilfe von GPS auf einer virtuellen Karte angezeigt, die auf dem Material von Google Maps basiert. Bewegt sich der Nutzer, so bewegt sich auch sein Charakter auf dem Smartphone-Bildschirm.

Unterwegs begegnen dem Nutzer die kleinen Monster, die er dann mithilfe eines Pokéballs zu fangen versucht. Je nach Region tauchen unterschiedliche Wesen auf, am Tegernsee beispielsweise vermehrt solche vom Typ Wasser. Logisch. 

Diese können dann verbessert und zum Teil weiterenwickelt werden. Nachdem der Nutzer, also der Pokémon-Trainer, Level fünf erreicht hat, muss er sich für ein Team entscheiden und kann dann in Arenen gegen Teamkollegen oder feindliche Trainer antreten. 

Ziel ist es, alle 150 Pokémon zu fangen und sie so stark wie möglich zu machen. Noch sind aber nicht alle verfügbar.

Bastian Huber

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