Varroabekämpfung im Bienenhaus im Wasmeier Museum in Schliersee
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In ihren Bunten Kästen im Schlierseer Freiluftmuseum fühlen sich die Bienen sichtlich wohl. 
Varroabekämpfung im Bienenhaus im Wasmeier Museum in Schliersee
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Günther Wasmeier füllt Ameisensäure ab.
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Er legt den Verdunster in die Magazinbeute des Bienenvolkes.
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Die Ameisensäure bleibt neun bis zehn Tage in der Kiste.
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Dann guggt Wasmeier (l.) gemeinsam mit Manfred Kick, ob Varroamilben im Volk sind.
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Eine Milbe haben sie schon gesichtet.
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Der Parasit wird abgekehrt. Die Säure hat ihn bestimmt sowieso getötet.

Die Bilder zur Imkerserie (3)

Günther Wasmeier zeigt's: Der Varroamilbe geht's an den Kragen

Schliersee - Die Varroamilbe hat es auf die Brut der Bienen abgesehen. Sie will sie aussaugen. Imker Günther Wasmeier schützt seine Honigsammler. Hier seht ihr, wie.

Im Wasmeier Freiluftmuseum in Schliersee haben es die Bienen gut. In bunt bemalten Behausungen leben sehcs Völker (Bild 1). Die Wiesen stehen hoch und gleich nebenan gibt es im Wald ordentlich viel zu sammeln. Kommt aber die Varroamilbe, wird es für die Bienen kritisch. Damit die Honigsammler von dem Parasit nicht ausgesaugt werden, nimmt Imker Günther Wasmeier Ameisensäure. Er füllt sie in einen Verdunster (Bild 2) und legt diesen auf einem Vliestuch oben in die Magazinbeute (Bild 3) eines jeden Bienenvolkes. Dort bleibt die Säure dann neun bis zehn Tage liegen (Bild 4). Günther Wasmeier kann unten an der Magazinbeute einen Schieber herausziehen, auf dem sieht er, ob Varroamilben in seinem Volk sind (Bild 5). Hat er eine entdeckt (Bild 6), entsorgt er sie (Bild 7).

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