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Freuen sich aufs neue Internet: Ingenrieds Bürgermeister Xaver Fichtl (Mitte li.) und Schwabbrucks Bürgermeister Norbert Essich (Mitte re.) mit Ralf Niepel (links) und Klaus Dieter Strauß von der Deutschen Telekom.

Für Ingenried und Schwabbruck

Internet auf Champions-League-Niveau

Schwabbruck/Ingenried - In Sachen Breitbandausbau der Gemeinden Ingenried und Schwabbruck ist eine wichtige Entscheidung gefallen: Die Deutsche Telekom hat den Zuschlag bekommen, wird die Orte mit bis zu 200 Mbit/s schnellem Internet ausstatten. Mitte 2017 soll das Projekt fertig sein.

Telefonieren, im Internet surfen und gleichzeitig Fernsehen, ohne dabei das Netz zu überlasten: Das hat die Deutsche Telekom den Gemeinden Ingenried und Schwabbruck versprochen, nachdem sie den Zuschlag für den Breitbandausbau in diesen Gemeinden bekommen hat.

„Für Arbeitnehmer mit Home Office, Selbstständige und unsere Betriebe bringt die höhere Internetgeschwindigkeit enorme Vorteile“, sagt Ingenrieds Bürgermeister Xaver Fichtl, der die Deutsche Telekom als „starken Partner an unserer Seite“ regelrecht lobt. 173 Ingenrieder Haushalte profitieren von diesem Breitbandausbau. Dafür werden rund 25 Kilometer Glasfaserkabel verlegt sowie zwei sogenannte Multifunktionsgehäuse mit neuester Technik ausgestattet.

Schnelles Internet für 173 Haushalte in Ingenried

Nun geht es an die Feinplanungen des Ausbaus. „Am kommenden Montag werden wir mit der Telekom ein Abstimmungsgespräch führen und klären, wo die Leitungen verlegt und die Verteilerkästen aufgestellt werden“, sagt Fichtl. Die Tiefbaufirma, die für die Grabung der Leitungen zuständig sein wird, sucht die Telekom aus. Wann genau die Arbeiten beginnen, ist noch unklar. Fichtl denkt „im Spätherbst oder Frühjahr 2017“. Von Baubeginn an solle es dann um die drei Monate dauern, sodass die Ingenrieder ab Mitte 2017 mit diesem bis zu 200 Mbit/s schnellen Internet versorgt werden.

Schnelles Internet für 317 Haushalte in Schwabbruck

Gleiches gilt für die Nachbargemeinde Schwabbruck, in der gleich 317 Haushalte vom Ausbau profitieren. „Das ist für uns ein wichtiger Standortvorteil und steigert den Wert jeder einzelnen Immobilie“, sagt Schwabbrucks Bürgermeister Norbert Essich. „Damit zählen wir bald zu den schnellsten Gemeinden Bayerns.“

Ralf Niepel, kommunaler Ansprechpartner der beiden Gemeinden von Seiten der Deutschen Telekom, setzt sogar noch einen drauf: „Mit dieser Technik spielen Ingenried und Schwabbruck in der Champions League.“ Deren Live-Übertragungen die Bürgern dann im TV, auf dem Handy und Tablet verfolgen können – wohlgemerkt zur gleichen Zeit.

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