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Ein erfolgreiches Team präsentiert die neuesten Entwicklungen: ASTO-Future Geschäftsführer Thorben Fabian (v.l.), Ekkehard Fabian und Bernd Schulte-Middelich, gleichberechtigte Geschäftsführer der ASTO-Business-Group.

Gewerbepark Gilching Süd

Phase zwei nimmt wieder Fahrt auf

Gilching - Im Gewerbepark Gilching Süd war ruhig geworden. Ursprünglich verkaufte Flächen liegen brach. Nun hat sich die ASTO-Business-Group der Sache angenommen. Noch in diesem Jahr ist der Spatenstich für drei Projekte geplant.

Während Baustufe I längst abgeschlossen ist, geht es in Baustufe II entlang der Dornierstraße kaum vorwärts. Unternehmer gaben als Grund für eine Verzögerung geplanter Bautätigkeiten die Weltwirtschaftskrise vor acht Jahren an. Unter anderem stellte auch Opto-Heine aus Herrsching die ursprünglichen Pläne für einen Umzug nach Gilching auf unbestimmte Zeit zurück. Einzig Ultratronik hat sich vor einigen Jahren auf dem weitläufigen Gelände angesiedelt. Andere Unternehmen wiederum verkauften ihre Grundstücke an die ASTO-Business-Group mit Sitz in Gilching.

„Wir sind gerade dabei, drei Anträge für eine Baugenehmigung vorzubereiten“, erklärt Geschäftsführer Bernd Schulte-Middelich. Die Unternehmen, die sich angrenzend an Ultratronik ansiedeln werden, kommen aus den Bereichen Technologie und Dienstleistung. Für ein viertes Unternehmen, die Firma Pro-Beam an der Ecke Dornier-/Zeppelinstraße, hat bereits der Spatenstich stattgefunden, und auch die Zustimmung seitens der Gemeinde Gilching liegt vor. „Wir warten jetzt nur noch auf die Genehmigung durch das Landratsamt, dann wird sofort mit dem Bau begonnen.“

Das zusammenhängende Areal mit den vier neuen Unternehmen wird künftig unter „ASTO im Gewerbepark Gilching Süd“ laufen. Weiter geht es außerdem im bestehenden ASTO-Park an der Friedrichshafener Straße, unter anderem mit dem Bau eines Marriott-Hotels. „Wir warten nur noch auf die Zusage durch das Landratsamt“, sagt Schulte-Middelich.

Es ist beachtlich, was das Team um den Visionär der ersten Stunde mittlerweile geschaffen hat. Zwölf Jahre ist es erst her, dass Schulte-Middelich eher bescheiden als lautmalerisch erstmals von seiner Idee erzählte, Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrtbranche, aber auch so genannte Startup-Firmen innerhalb des ASTO-Parks am Eingang des Sonderflughafens anzusiedeln und die Möglichkeit zu bieten, das breit gefächerte Netzwerk zu nutzen. Innerhalb von zehn Jahren sind 65 Firmen mit 800 Mitarbeitern entstanden.

Insgesamt zählt der Standort inklusive Flughafen und DLR rund 6000 Arbeitsplätze. Einen dringenden Appell an die kommunalen Vertreter richtet Schulte-Middelich in puncto Erschließung. „Es wäre sinnvoll, endlich die längst geplante Parallelstraße entlang der Autobahn zu verwirklichen. Damit würde der Röchner-Knoten an der Autobahneinfahrt erheblich entlastet werden.“ Wie berichtet, soll die Friedrichshafener Straße, die derzeit hinter Webasto endet, fortgesetzt und über das Gewerbegebiet Süd bis hin zur Zeppelinstraße ausgebaut werden. „Viele Pendler würden künftig das Nadelöhr Röchner-Knoten meiden und erst nach dem Gewerbepark Süd auf die Autobahn auffahren“, ist Schulte-Middelich überzeugt.

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