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Baustelle in Hechendorf

Erst Finale, dann Entspannung

Hechendorf - Hinter den Hechendorfern liegen anstrengende Monate. Seit Frühjahr ist die Inninger Straße eine Großaustelle. Zum Ende kommt es nochmal dick für die Autofahrer und Anwohner.

Seit Monaten wird auf der Inninger Straße heftig gewerkelt – eine neuer Kanal musste verlegt werden (wir berichteten), der ganze Ort war eine einzige Umleitung. Die Arbeiten liegen im Zeitplan und nähern sich dem Ende. Vorher allerdings gibt es noch ein heftiges Finale, das ein letztes Mal einige Umleitungen erfordert, und gute Nerven bei allen Beteiligten. 

Für den Einbau der Deckschicht muss die Inninger Straße zwischen dem Ortsausgang in Richtung Inning und der Bahnhofstraße komplett gesperrt werden. Der geplante Termin fällt auf das Wochenende von Freitag, 18. November, 15 Uhr, bis spätestens Montag, 21. November, 5 Uhr. „Sollte uns das Wetter jedoch im Stich lassen, verschiebt sich der Termin um eine Woche, also auf den 25. November“, kündigt das Bauamt an. Anwohner, die südlich der Inninger Straße wohnen, gelangen in dieser Zeit nur über Herrsching nach Inning, weil die Einmündung Am Oberfeld in die Inninger Straße gesperrt ist. Die Anwohner Günterings gelangen nur über den Bahnübergang und die Lindenallee zur Staatsstraße 2068. Die Bahnhofstraße zwischen Inninger Straße und Bahnhof wird für diese Zeit zur Einbahnstraße in Richtung Bahnhof. 

Vorher müssen sich noch die Anlieger der Günteringer Straße auf Unannehmlichkeiten gefasste machen. Laut Bauamt nämlich sind durch den heftigen Umleitungsverkehr vom Frühjahr an der Straße Schäden entstanden, die das Bauamt so schnell wie möglich beseitigen will. Dafür sperrt das Bauamt die Strecke in zwei Abschnitten, nämlich zwischen Steinebacher Weg und Mayrhoferring, und zwischen der Graf-Toerring-Straße und dem Grubäckerweg. Die Sperrung dauert ganze drei Tage - und droht den Betroffenen in der Woche zwischen Montag, 14. November, und Freitag, 18. November. Der südliche Teil der Günteringer Straße und auch der Steinebacher Weg sind in dieser Zeit über die Inninger Straße und die Leitenhöhe erreichbar. Der mittleren Teil der Günteringer Straße, also den Mayrhoferring und Am Höhacker, sind über An der Beermahd und die Graf-Toerring-Straße anzufahren. Und den nördlichen Teil der Günteringer Straße erreichen die Autofahrer über die Bahnhofstraße.

Aufatmen können die Hechendorfer also erst Anfang Dezember – bis dahin sollten alle Arbeiten abgeschlossen, die Straßen wieder befahrbar sein. Das Seefelder Bauamt kündigt allerdings auch für das kommende Jahr weitere Sanierungen der Günteringer Straße an. Rückfragen zum großen Finale sowie insgesamt zur Baumaßnahme beantwortet Ralf-Peter Beutel im Seefelder Bauamt unter Rufnummer (0 81 52) 79 14 43 oder per E-Mail an beutel@seefeld.de.

hvp

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