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Erste Maßnahmen getroffen: Der Jahreshöchststand hat die Stadt Starnberg dazu gezwungen, am Bahnhof See erste Stege aufzubauen.

Hochwasser

Jahreshöchststand erfordert erste Maßnahmen

Starnberg - Meldestufe 2 ist erreicht: Der Pegel des Starnberger Sees ist so hoch wie noch nie in diesem Jahr. Die Stadt hat erste Maßnahmen getroffen. 

"Nach den Hochwasser-Vorfällen in den vergangenen Jahren hat sich bei uns eine gewisse Routine eingespielt." Starnbergs Bürgermeisterin Eva John erklärte am Freitagmittag, dass Meldestufe 2 erreicht sei. Der Pegel des Starnberger Sees sei so hoch wie noch nie in diesem Jahr. Das bestätigten am Freitag Anwohner der Wassersportsiedlung, die nur noch mit Gummistiefeln durch die Straßen laufen können. Die ersten Sandsäcke sind dort verlegt.

Betriebshofleiter Peter Mayer hat mit seiner Mannschaft inzwischen Vorkehrungen am Bahnhof See getroffen. Nach der Unterführung zur Seeseite hin ist ein kleiner Steg errichtet worden, der Fußgänger sicher über die Pfütze bringt, die sich durch den Gully drückt. "Es ist alles unter Kontrolle, aber auch unter Beobachtung", sagt die Bürgermeisterin.

Das Wasserwirtschaftsamt Weilheim hat am Freitagmorgen die Warnung für Starnberg verlängert. "Am Pegel Starnberg/Starnberger See ist die Meldestufe 1 überschritten. Unterhalb des Sees ist am Pegel Leutstetten/Würm die Meldestufe 2 überschritten", heißt es. Diese Situation werde in den nächsten Tagen bestehen bleiben, die Warnung gilt vorerst bis kommenden Montag, 9 Uhr.
 

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