1 von 12
Eine dramatische Rettungsaktion ereignete sich gerade am Bahnhof See in Starnberg.
2 von 12
Ups - wo sind sie denn?
3 von 12
Auf einmal war nur noch ein Entengössel übrig.
4 von 12
Alle anderen waren in den Gully gepurzelt.
5 von 12
Schnell war die Feuerwehr vor Ort.
6 von 12
Ein Kamerad kletterte in den Einlauf.
7 von 12
Vorsichtig wurden die kleinen Entchen eingesammelt.
8 von 12
Ein Eimer diente als Aufzug.

Kurioser Rettungseinsatz

Starnberger Feuerwehr rettet Mini-Enten

Starnberg - Die Kameraden der Starnberger Feuerwehr haben am Mittwoch eine Entenmutter glücklich gemacht, die am Bahnhof See acht ihrer neun Jungen verloren hatte.

Ente und Entenkinder waren auf der Rückseite des Bahnhofs, eine für das Federvieh eher ungewöhnliche Stelle. Als die Familie über einen Kanaldeckel lief, wurde den Kleinen die Richtung der Schlitze zum Verhängnis – sie fielen durch und landeten im Schacht. Eine Frau hatte sich gewundert, warum die Entenmutter auf einmal nur noch ein Junges bei sich hatte. Die Feuerwehrler nahmen den Deckel ab – und darunter saßen die Kleinen. Sie waren so verschreckt, dass sie keinen Fluchtversuch in die Rohre unternahmen, als die Helfer sie nach und nach aus dem Schacht hoben "Die wären da nie wieder rausgekommen“, stellte der stellvertretende Kommandant Helmut Schweickart fest. Die Mutter rief, und die Kleinen liefen los – Familienzusammenführung gelungen. 

Mehr zum Thema

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Inthronisationsball Starnberger Perchalla: Bilder

Inthronisationsball Starnberger Perchalla: Bilder

Kommentare