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Riesenkiesel: Bauleiter Peter Wörishofer, der Chef des Staatlichen Bauamts Weilheiml,  Michael Kordon, Michael Mayr (Bauamt), Bürgermeisterin Eva John und Oliver Schneider (Bauamt, v.l.) bestaunen den gigantischen Findling auf der Baustelle.
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12 Meter hoch sind die Stützmauern für die Böschung an der neuen Grünbrücke.
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Nach Fertigstellung soll hier das Wild gefahrlos zwischen den Waldstücken wechseln können.
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Allein die  79 Meter lange Grünbrücke kostet rund 2,3 Millionen Euro.
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Ein Stück weiter wächst eine kleine Unterführung für den Wirtschaftsweg.
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Schwere Technik ist im Einsatz.
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Die Planung hat das Staatliche Bauamt Weilheim übernommen.
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Die Arbeiter errichten gerade einen sogenannten "Berliner Verbau".

Westumfahrung

Riesenbaustelle, Riesenfindling

Starnberg - An der Westumfahrung von Starnberg wird emsig gearbeitet. 2018 sollen hier die ersten Autos fahren.

3,5 Kilometer lang soll die Trasse werden, später dafür sorgen, dass alle, die von der Autobahn bei Gilching nach Weilheim oder weiter gen Süden wollen, zügig am chronisch verstopften Starnberg vorbeifahren können. Ganz nebenbei werden auch noch Söcking und Hadorf massiv vom Verkehr entlastet. Insgesamt werden hierfür 13 Millionen Euro investiert. 70 000 Quadratmeter Wald wurden bereits gerodet und sollen nach Ende der Arbeiten auf den benachbarten Ausgleichsflächen wiederaufgeforstet werden.

Die Arbeiten laufen nach Angaben von Michael Kordon, Leiter des Staatlichen Bauamtes in Weilheim, planmäßig. Auch wenn im Erdreich manch tonnenschwere Überraschung lauerte. Ausgerechnet da, wo umfangreiche Erdarbeiten nötig waren, fanden sie riesige Findlinge.

Derzeit entstehen neben der 79 Meter langen Grünbrücke auch noch zwei weitere Brückenbauwerke. Im kommenden Jahr soll mit den Arbeiten an der eigentlichen Trasse begonnen werden. 

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