1. Traubinger Bachfest
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Aller guten Dinge sind drei: Im dritten Anlauf gelang die Premiere des Traubinger Bachfestes, bei dem am Samstag der ganze Ort auf den Beinen war. Höhepunkt war das Sautrogrennen.
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Aller guten Dinge sind drei: Im dritten Anlauf gelang die Premiere des Traubinger Bachfestes, bei dem am Samstag der ganze Ort auf den Beinen war. Höhepunkt war das Sautrogrennen.
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Aller guten Dinge sind drei: Im dritten Anlauf gelang die Premiere des Traubinger Bachfestes, bei dem am Samstag der ganze Ort auf den Beinen war. Höhepunkt war das Sautrogrennen.
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Aller guten Dinge sind drei: Im dritten Anlauf gelang die Premiere des Traubinger Bachfestes, bei dem am Samstag der ganze Ort auf den Beinen war. Höhepunkt war das Sautrogrennen.
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Aller guten Dinge sind drei: Im dritten Anlauf gelang die Premiere des Traubinger Bachfestes, bei dem am Samstag der ganze Ort auf den Beinen war. Höhepunkt war das Sautrogrennen.
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Aller guten Dinge sind drei: Im dritten Anlauf gelang die Premiere des Traubinger Bachfestes, bei dem am Samstag der ganze Ort auf den Beinen war. Höhepunkt war das Sautrogrennen.
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Aller guten Dinge sind drei: Im dritten Anlauf gelang die Premiere des Traubinger Bachfestes, bei dem am Samstag der ganze Ort auf den Beinen war. Höhepunkt war das Sautrogrennen.
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Aller guten Dinge sind drei: Im dritten Anlauf gelang die Premiere des Traubinger Bachfestes, bei dem am Samstag der ganze Ort auf den Beinen war. Höhepunkt war das Sautrogrennen.

Bachfest in Traubing: Bilder

Riesen-Gaudi am Bach

Traubing - Aller guten Dinge sind drei: Im dritten Anlauf gelang die Premiere des Traubinger Bachfestes, bei dem am Samstag der ganze Ort auf den Beinen war. Höhepunkt war das Sautrogrennen.

Im Tutzinger Ortsteils war am Samstag was geboten. Vereine, Firmen und Gaststätten beteiligten sich am ersten bachfest, das früher in diesem Jahr zweimal wegen des Wetters hatte verschoben werden müssen. Dass alle mitmachen, ist Ehrensache, dafür steht schon der Name der „Traubinger Gemeinschaft“, eines Zusammenschlusses der Vereine, auch wenn ihr Vorsitzender Peter Stich bekannte: „Ich hab’s mir einfacher vorgestellt.“

Der Höhepunkt war das Sautrogrennen, wobei es auch ein Gummienten- und ein Schlachbootrennen auf dem eigens angestauten Bach gab. Andreas Nachtmann beispielsweise paddelte, was das Zeug hielt. „Ein paar Mal aus dem Bach getrunken“, erzählte der 16-Jährige, der mit seiner Partnerin Irmgard von Oesten als erster gestartet war. Zum Sieg gereicht hat es ihnen nicht, aber sie waren zufrieden. 14 Teams mit so schönen Namen wie „Paddlbuam“, die „Talentlosen“ oder „die Untergänger“ kämpften sich in den schweren Trögen durch den Deixlfurter Bach – und die schnellsten fünf Teams waren schließlich gerade mal 20 Sekunden auseinander, die schnellsten drei gar nur acht Sekunden.

Eine wackelige Angelegenheit war es bei allen, aber kein Team kippte während des Rennens um – im Gegensatz zu den Testläufen, wie Mitorganisator Vitus Schlechtleitner erzählte. Gewonnen haben Philipp Geiger und Stefan Lechner – das Team „Die zwei Luftpumpen“.

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