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Der Harmatinger Weiher in Egling.

Kripo ermittelt am Harmatinger Weiher

53-Jähriger geht in beliebtem Badeweiher unter und stirbt

Egling - Ein Eglinger (53) ist am Donnerstagabend im Harmatinger Weiher ertrunken. Rettungskräfte versuchten noch zu helfen, aber es war zu spät. Jetzt ermittelt die Kripo.

Seinen Badeausflug hat ein 53-jähriger Eglinger am Donnerstagabend nicht überlebt. Er ging beim Schwimmen im Harmatinger Weiher (Gemeinde Egling an der St 2073) unter und wurde später von Rettungsmannschaften tot aus dem Wasser geborgen. Das berichtet das Polizeipräsidium Oberbayern Süd.

Der Harmatinger Weiher liegt in der Gemeinde Egling an der St 2073.

Zeugen, die mit dem Mann um 21 Uhr beim Schwimmen waren, verständigten die Rettungskräfte. Sie hatten ihn noch im Wasser gesehen und gehört, aber dann war er verschwunden. Es lief eine Suchaktion an, bei der auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam. Aus der Luft lokalisierten die Beamten um kurz vor 22.00 Uhr den Körper im Weiher, berichtet die Polizei. Helfer bargen den Leblosen aus dem Wasser. Der Notarzt stellte den Tod des 53-Jährigen fest.
 
Vor Ort waren die Freiwillige Feuerwehr aus Egling und aus Ascholding, die Wasserwacht Wolfratshausen, die DLRG Geretsried, die Geretsrieder Polizei, ein Rettungswagen aus Geretsried und ein Notarzt aus Wolfratshausen. "Wir haben ihn beim zweiten Überflug gefunden und auch gleich aus dem Wasser gehabt", sagt Maiko Alpers von der DLRG. Wiederbelebungsversuche seien aber gescheitert. "Es war leider einfach zu spät."
 
Beamte des Weilheimer Kriminaldauerdiensts (KDD) übernahmen am Harmatinger Weiher die Ermittlungen. Ob es sich bei dem Fall um einen tragischen Badeunfall handelt oder ob womöglich krankheitsbedingte Dinge eine Rolle spielten, sollen rechtsmedizinische Untersuchungen in den kommenden Tagen klären. Hinweise auf ein Fremdverschulden hat die Kripo aber keine, berichtet die Polizei.

dor

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