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Das Design der Samsung Gear S3 orientiert sich an klassischen Chronometern. Im Inneren stecken ein GPS-Empfänger, Höhen-, Luftdruck- und Geschwindigkeitssensor. Die Uhr ist außerdem mit Puls- und Umgebungslichtsensoren ausgestattet. Foto: Till Simon Nagel

Außen schlicht, innen smart: Die Samsung Smartwatch Gear S3

Die neue Smartwatch von Samsung soll sich den Vorlieben seines Nutzers anpassen. Neben den gängigen Sensoren, misst die wasserdichte Uhr auch den Puls. Weitere Funktione sollen den Alltag erleichtern.

Berlin (dpa/tmn) - Samsung hat auf der Elektronikmesse IFA (Besuchertage 2. bis 7. September) mit der Gear S3 eine neue Smartwatch vorgestellt. Nach der futuristisch unauffälligen Gear S2 setzt der Nachfolger beim Design auf das Aussehen klassischer Chronometer.

Die Uhr kommt in zwei Ausführungen namens Classic und Frontier. Im Inneren stecken ein GPS-Empfänger, Höhen-, Luftdruck- und Geschwindigkeitssensor, außerdem gibt es Puls- und Umgebungslichtsensoren. Beide Modelle sind nach Schutzklasse IP 68 gegen eindringendes Süßwasser und Staub geschützt. Samsung verspricht drei bis vier Tage Nutzung mit einer Akkuladung. Dann wird drahtlos per Induktion geladen.

Nutzer sollen die Uhr einfach an ihre eigenen Vorlieben anpassen können. Dazu können alle gängigen 22-Millimeter-Armbänder mit der Uhr genutzt werden. Auch das digitale Ziffernblatt auf dem runden 1,3 Zoll großen Amoled-Display mit 360 zu 360 Pixeln und 16 Millionen Farben ist individualisierbar.

Die Uhr muss weiterhin drahtlos mit einem Smartphone gekoppelt werden. Dazu sind Bluetooth und WLAN an Bord. Außerdem NFC- und MST-Nahbereichsfunk für drahtlose Bezahllösungen wie das in Deutschland noch nicht vorhandene Samsung Pay.

Die Samsung Gear S3 Classic und die etwas kantigere Frontier sollen noch in diesem Jahr verfügbar sein. Einen Preis nannte das Unternehmen noch nicht.

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