Wer sich über iMessage oder Google Talkaustauschen möchte, archiviert die Unterahltungen am besten mit der Funktion "Konversation schließen". Foto: dpa-infocom

"Konversation schließen"

Chat-Nachrichten am Mac archivieren

Mit der Nachrichten-App in Apple macOS kann man bequem Nachrichten mit anderen Usern austauschen. Auf Wunsch lassen sich die Nachrichten archivieren - oder löschen.

Meerbusch (dpa-infocom) - Am Apple Mac lassen sich über iMessage oder Google Talk bequem Sofortnachrichten mit anderen Usern austauschen. Die Nachrichten-App hilft dabei: Man kann nicht nur bequem Texte schreiben und empfangen, sondern auch Dateien austauschen.

Nach einer Weile kann die Liste der Unterhaltungen allerdings leicht unübersichtlich werden. Gut, dass man die Unterhaltungen bei Bedarf auch archivieren kann. In der Nachrichten-App von macOS gibt es zwei Wege, vorhandene Gespräche aus der Liste zu entfernen. Wer die Unterhaltungen archivieren möchte, klickt mit der rechten Maustaste auf die betreffende Unterhaltung und wählt dann "Konversation schließen".

Wer den Chat-Verlauf nicht nur unsichtbar machen, sondern ganz löschen will, ist mit der Funktion "Konversation löschen" gut beraten. Dieser Vorgang kann allerdings nicht rückgängig gemacht werden.

Mehr Computertipps

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Hilfe bei schlechtem WLAN-Empfang

Eine langsame Internet-Verbindung kann gewaltig nerven, noch schlimmer ist es, wenn der Empfang immer wieder ganz abbricht. Meistens ist daran nicht der …
Hilfe bei schlechtem WLAN-Empfang

Technik-Christkindl: Tipps für Last-Minute-Geschenke

München - Knapp drei Wochen sind es noch bis Weihnachten. Wer hat schon alle Geschenke? Wer hat noch nicht mal Ideen? Das Technik-Christkindl hilft.
Technik-Christkindl: Tipps für Last-Minute-Geschenke

Musikstreaming: Soundcloud startet Abo-Dienst 

Berlin - Die Musik-Plattform Soundcloud tat sich jedoch lange schwer mit dem Geldverdienen. Jetzt setzt der Spotify-Rivale auf einen neuen Abo-Service und will mit einem …
Musikstreaming: Soundcloud startet Abo-Dienst 

Hassreden: So lasch sind Facebook und Co. wirklich

New York - Facebook, Twitter und YouTube haben sich dazu verpflichtet, gemeldete Hassreden auf ihren Plattformen schnell zu prüfen und gegebenenfalls zu löschen. Doch …
Hassreden: So lasch sind Facebook und Co. wirklich

Kommentare