+
Die App "Bring!" macht den klassischen Einkaufszettel zur Geschichte. Mit dem Programm lassen sich auch Familienlisten erstellen. Foto: Ulrich Perrey

Digitale Einkaufliste: App erleichtert den Einkauf

Vor dem Einkauf folgt der Rundgang durch die Wohnung und alles Nötige wird notiert. Doch in der Eile bleibt der Einkaufszettel auf dem Küchentisch liegen. Dies wäre mit einer neuen App, die das Erstellen einer digitalen Einkaufsliste ermöglicht, nicht passiert.

Zürich (dpa/tmn) - Einkaufszettel sind schnell vergessen, verloren oder unleserlich. Die Entwickler der Schweizer Bring! Labs haben daher den Einkaufszettel in eine App gepackt - "Bring!" heißt das Ergebnis.

Nutzer können hier die gewünschten Lebensmittel und Haushaltswaren auswählen. Diese erscheinen dann als Icon in einer eigenen Liste. Sind bestimmte Produkte nicht in den Kategorien vorhanden, kann der Nutzer diese als Icon erstellen. Außerdem können Mengeangaben und Notizen zu den Waren gemacht werden. Für Familien und Wohngemeinschaften können in der App gemeinsame Listen angelegt werden, auch ein Austausch von Nachrichten ist möglich. Dazu verlangt die App Zugriff auf das Adressbuch.

Außerdem müssen sich Nutzer dann mit ihrer E-Mail-Adresse registrieren. Zum Austausch mit weiteren Nutzern benötigt die App eine Verbindung zum Internet. Das Zusammenstellen der Einkaufslisten funktioniert auch ohne Internet-Verbindung.

Bring! für iTunes

Bring! für Android

Website getbring.com

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mit diesen Prepaid-Handytarife sparen Sie viel Geld

München - Wer auf der Suche nach einem günstigen Handy-Tarif ist, sollte die Angebote von Supermärkten und Discountern nicht vergessen. Allerdings haben Billigangebote …
Mit diesen Prepaid-Handytarife sparen Sie viel Geld

Zynga will mit "Dawn of Titans" Durststrecke beenden

Ein neues Spiel fürs Smartphone soll es richten: Der amerikanische Spielehersteller Zynga ist mit Spielen wie "Farmville" großgeworden. Und dann boomten Handyspiele. Das …
Zynga will mit "Dawn of Titans" Durststrecke beenden

Deutsche senden Weihnachtsgrüße am liebsten digital

Die Post hat vor Weihnachten offenbar nicht mehr ganz so viel zu tun. Denn laut einer Umfrage benutzen die Deutschen für ihre Grüße zum Fest lieber Messenger-Dienste. …
Deutsche senden Weihnachtsgrüße am liebsten digital

Wenn Spam persönlich wird: Geldwäschern auf der Spur

Unzählige Spam-Mails sind im Umlauf. Aber was, wenn plötzlich eine mit persönlicher Ansprache dabei ist? Mit Name, Adresse, Telefonnummer und einem Job-Angebot? Dann ist …
Wenn Spam persönlich wird: Geldwäschern auf der Spur

Kommentare