+
Wer WLAN-SD-Speicherkarten von Eye-Fi hat, die älter sind als 2015, sollte aufhorchen. Der Support wird eingestellt. Foto: Malte Christians

Eye-Fi stellt Support ein: WLAN-SD-Karten von vor 2015

Wer SD-Karten von Eye-Fi hat, sollte sich schlau machen. Modelle der X1- und X2-Reihe werden nicht mehr unterstützt.

Berlin (dpa/tmn) - Eye-Fi stellt den Support für alle vor 2015 produzierten WLAN-SD-Speicherkarten ein. Damit werden die Chips, mit denen Bilder direkt von der Kamera auf den Computer übertragen werden können, ab dem 16. September praktisch unbenutzbar.

Betroffen sind alle Modelle der X1- und X2-Reihe sowie die zugehörige Software. Nicht betroffen sind die Modelle der Mobi-Pro-Reihe.

Nutzer haben höchstens die Möglichkeit, die Modi "Direct Mode" oder "Selective Transfer" zu nutzen, wie das Unternehmen mitteilt. Diese müssen allerdings vor dem 16. September aktiviert werden. Anleitungen dazu gibt es auf der Unternehmenswebseite.

Mitteilung von Eye-Fi (Englisch)

Liste der betroffenen SD-Karten

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Hilfe bei schlechtem WLAN-Empfang

Eine langsame Internet-Verbindung kann gewaltig nerven, noch schlimmer ist es, wenn der Empfang immer wieder ganz abbricht. Meistens ist daran nicht der …
Hilfe bei schlechtem WLAN-Empfang

Technik-Christkindl: Tipps für Last-Minute-Geschenke

München - Knapp drei Wochen sind es noch bis Weihnachten. Wer hat schon alle Geschenke? Wer hat noch nicht mal Ideen? Das Technik-Christkindl hilft.
Technik-Christkindl: Tipps für Last-Minute-Geschenke

Musikstreaming: Soundcloud startet Abo-Dienst 

Berlin - Die Musik-Plattform Soundcloud tat sich jedoch lange schwer mit dem Geldverdienen. Jetzt setzt der Spotify-Rivale auf einen neuen Abo-Service und will mit einem …
Musikstreaming: Soundcloud startet Abo-Dienst 

Hassreden: So lasch sind Facebook und Co. wirklich

New York - Facebook, Twitter und YouTube haben sich dazu verpflichtet, gemeldete Hassreden auf ihren Plattformen schnell zu prüfen und gegebenenfalls zu löschen. Doch …
Hassreden: So lasch sind Facebook und Co. wirklich

Kommentare