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Neuerung bei den Möglichkeiten des Empfangs: Ab Juli 2017 wird über das DVB-T2-Signal das Schauen von Privatsendern in HD- oder Full HD-Auflösung möglich sein. 

Altes DVB-T wird abgeschaltet

Neues Antennenfernsehen: Das kosten Privatsender

Köln - Mehr Schärfe im TV: Ab Sommer 2017 können Zuschauer über ein DVB-T2-HD-Gerät mehrere Privatsender in HD- und Full-HD-Auflösung empfangen.

Der Empfang von Privatsendern über DVB-T2 HD wird ab dem 1. Juli 2017 69 Euro pro Jahr kosten. Das Angebot unter dem Namen Freenet TV umfasst - je nach Region - bis zu 20 Privatsender wie RTL, Sat.1, ProSieben oder Kabel eins, die in HD- und Full-HD-Auflösung ausgestrahlt werden.

Zum Entschlüsseln des TV-Signals ist ein geeignetes DVB-T2-HD-Empfangsgerät mit dem Freenet-TV-Logo nötig, Fernseher mit eingebautem DVB-T2-HD-Empfänger können per CI+-Steckkarte nachgerüstet werden. Insgesamt soll Freenet TV laut Verbreiter Mediabroadcast rund 80 Prozent der Haushalte in Deutschland erreichen.

DVB-T2 HD wird bereits seit Ende Mai in vielen deutschen Ballungsräumen probeweise ausgestrahlt. Aktuell sind sechs Kanäle verfügbar. Der Regelbetrieb soll am 29. März 2017 beginnen, dann wird auch das alte DVB-T abgeschaltet. Bis zum 1. Juli 2017 werden die Privatsender kostenlos ausgestrahlt. Die öffentlich-rechtlichen Sender können ohne weitere Kosten empfangen werden. Ihre Ausstrahlung wird über den Rundfunkbeitrag finanziert.

Empfangscheck für Freenet TV

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