1 von 14
Wir haben zwei Zusatz-Apps für Sie ausprobiert: „Locx Applock und Fototresor“ und „Messenger schützen“. Wir haben dazu ein Android-Gerät verwendet. Beide Apps können Sie kostenlos im Google Play Store herunterladen. Im Bild sehen Sie zunächst „Locx“ .
2 von 14
Und so sieht „Messenger schützen“ im Play Store aus. Tippen Sie jetzt auf „Installieren“.
3 von 14
Der Download dauert nur einen kurzen Moment. Sie können also warten, bis der grüne „Öffnen“-Button erscheint.
4 von 14
Auch „Messenger schützen“ benötigt nicht viel Speicherplatz. Tippen Sie nun auf „Öffnen.“
5 von 14
Der Startbildschirm bei „Locx“ sieht so aus. Denken Sie sich nun eine Zahlenkombination oder wahlweise ein Muster aus. Sie müssen den Code zur Bestätigung ein zweites Mal eingeben. Dieses Passwort gilt später für alle von Ihnen gesperrten Apps.
6 von 14
In „Messenger schützen“ sieht das Zahlenfeld so aus. Das Prinzip ist das Selbe: Einfach Code eingeben und bestätigen.
7 von 14
Diese Meldung könnte bei beiden Apps auftauchen. Die App verlangt Zugriff auf die allgemeinen Informationen zu Ihren Apps. Sofern Sie „Locx“ bzw. „Messenger schützen“ verwenden möchten, wählen Sie „OK“.
8 von 14
So sieht die Warnung bei „Messenger schützen“ aus. Akzeptieren Sie die Bedingung, wenn Sie sich sicher sind, dass Sie mit der Einrichtung fortfahren möchten.

Behalten Sie die Kontrolle

So schützen Sie WhatsApp vor neugierigen Blicken

München - WhatsApp verlangt kein Zugangspasswort beim Öffnen. Aber gerade die privaten Chats sollte doch nicht jeder lesen, oder? Wir zeigen Ihnen, wie Sie die App durch einen Code schützen können.

Nervt es Sie nicht auch, dass Sie dauernd ein Passwort eingeben müssen, um Ihren Handy-Bildschirm zu entsperren? Vielleicht stört es Sie ja gar nicht, wenn Freunde oder Bekannte Ihr Smartphone benutzen, wenn Sie es irgendwo herumliegen lassen. Und wenn Sie es verlieren, kann ein ehrlicher Finder durch Ihr Adressbuch womöglich Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Es gibt zahlreiche Argumente dafür, sein Handy nicht in ein enges Passwort-Gehege zu sperren.

Es gibt sie aber selbstverständlich auch: Jene Bilder und Chat-Verläufe, die in der Tat nicht für fremde Augen gedacht sind: WhatsApp-Nachrichten beispielsweise. Wäre es nicht toll, wenn Sie diese gezielt verbergen könnten? 

Leider bietet WhatsApp bisher noch keinen Passwortschutz. Dafür gibt es zum Glück kleine „Hilfs-Apps“. Wie Sie Ihrem privaten WhatsApp-Postfach in wenigen Sekunden einen Riegel vorschieben, zeigen wir Ihnen in der Bildergalerie.

Mehr zum Thema

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Was aktuelle Smartwatches wirklich können

Das kannte man bisher nur aus Agentenfilmen: Telefonieren über die Armbanduhr. Smartwatches machen diesen Luxus möglich. Doch der Grat zwischen Spielerei und nützlichem …
Was aktuelle Smartwatches wirklich können

Die besten iOS-Apps des Jahres 2016

2016 neigt sich dem Ende entgegen - höchste Zeit, das App-Jahr auf iPhone und iPad Revue passieren zu lassen. Nicht nur Messenger und Video-Apps finden sich in den …
Die besten iOS-Apps des Jahres 2016

"Final Fantasy XV" angespielt

Mehr als zehn Jahre Arbeit, ein ganz neuer Name und ein Wechsel des Entwicklungschefs: "Final Fantasy XV" ist die Definition einer schweren Geburt. Das Ergebnis der Mühe …
"Final Fantasy XV" angespielt

Von Tyrannen und Freizeitpark-Managern

Märchen, Monster und Maschinen - kurz vor Weihnachten ist bei den Spieleneuheiten für den PC eigentlich für jeden etwas dabei. Neben Fantasy-Action gibt es auch …
Von Tyrannen und Freizeitpark-Managern

Kommentare