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Es gibt einen Trick, um mehrere WhatsApp-Profile auf einem Smartphone zu bündeln, aber Vorsicht: Das funktioniert nicht ganz ohne Risiken. 

Nur für Android-Geräte

Trick: Mehrere WhatsApp-Profile auf einem Smartphone

München - Mehrere WhatsApp-Profile auf mehreren Handys? Das kann schnell nervig werden. Ein kleiner Trick zeigt, wie man das umständliche Problem umgehen kann. Doch der Trick birgt auch Gefahren.

Kommunikation ist ja schön und gut, kann aber manchmal auch zum Ärgernis werden. Vor allem für Menschen, die sowohl ein Privat-Smartphone als auch ein Arbeits-Smartphone besitzen. Der Nachrichtendienst WhatsApp lässt nämlich pro Smartphone nur einen Account zu. Ärgerlich, wenn man stets zwei Handys dabei haben muss, um erreichbar zu bleiben. Mit einem ganz einfachen Trick kann man dies künftig umgehen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Handy ein Android-Gerät und gerootet ist. Das ist jedoch mit einigen Gefahren verbunden. Wie das Nachrichtenportal chip.de erklärt, kann durch das Rooten im schlimmsten Fall sogar das Gerät zerstört werden und der Anspruch auf Garantie würde ebenfalls verfallen. Wer den Trick also anwenden will, sollte sich das vorher genau überlegen. 

Und so klappt es mit mehreren WhatsApp-Acounts

Als erstes muss die App "WhatsMore" heruntergeladen und installiert werden. Die App gibt es kostenlos - wer allerdings keine Werbung sehen möchte und bis zu fünf verschiedene Accounts anlegen will, muss für die App drei Euro zahlen.

Als nächstes wird das aktuelle WhatsApp-Profil in die WhatsMore-App importiert. WhatsApp kann dann neu gestartet werden und der Anmeldeprozess beginnt von vorne. Somit kann man sich mit einer zweiten Mobilfunknummer bei WhatsApp anmelden. Wenn die Registrierung der zweiten Nummer abgeschlossen ist, wird das WhatsApp-Profil ebenfalls bei WhatsMore importiert. Unter dem Menüpunkt "Status" kann man dann zwischen den verschiedenen WhatsApp-Profilen hin und her wechseln. 

Alternativen zu WhatsApp

WhatsApp hat auf der Internetkonferenz DLD in München verkündet, dass der Dienst künftig komplett kostenlos bleiben soll. Wer dennoch eine Alternative zu WhatsApp sucht, kann entweder den neuen Messengerdienst Peach ausprobieren oder informiert sich über den Nachrichtendienst Threema.

mt

Madita Tietgen

Madita Tietgen

E-Mail:info@merkur.de

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