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Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry verpasste zum zweiten Mal in Folge einen Interview-Termin im ZDF-Morgenmagazin.

„Terminliche Gründe“

Zum 2. Mal: Frauke Petry lässt Morgenmagazin wieder sausen

Berlin - Am Montag ließ die AfD-Chefin einen Termin beim ZDF-Morgenmagazin platzen, am Dienstag ist sie wieder nicht erschienen. Diesmal mit einer anderen Begründung.

Am vergangenen Montag habe Petry „den Termin in ihrem Kalender übersehen“, erklärte AfD-Pressesprecher Christian Lüth, warum die AfD-Vorsitzende trotz fester Zusage nicht zum Interview beim ZDF-Morgenmagazin erschien.

Der Sender nahm es gelassen, erneuerte die Einladung für den Tag darauf. Doch Petry erschien wieder nicht. Aus „terminlichen Gründen“, ließ das Morgenmagazin über seinen Twitter-Kanal verlauten.

Das ZDF improvisierte, statt der AfD-Bundesvorsitzenden wurde André Poggenburg, Landesvorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt, per Fernschalte interviewt: Ja, die AfD sei eine demokratische Partei, nein, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, außer die Muslime lebten ihre Religion für sich privat. „echte“ Flüchtlinge, auch muslimischen Glaubens, seien durchaus willkommen, solange sie sich an „Grundwerte“ hielten.

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