Feuerwehrleute löschen am Rande der Pegida-Demonstration in Dresden brennende Autos. Foto: Christian Essler
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Feuerwehrleute löschen am Rande der Pegida-Demonstration in Dresden brennende Autos.

Ausschreitungen

Brennende Autos am Rande von Dresdner Pegida-Demo

Dresden - Die Kriminalpolizei in Dresden hat Ermittlungen wegen Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung rund um die Pegida-Demonstration gestern Abend aufgenommen.

Am Rande der wöchentlichen Demo der islam- und fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung waren Autos in Brand gesetzt worden. Insgesamt elf Fahrzeuge, überwiegend von Pegida-Anhängern, wurden dabei beschädigt, teilte die Polizei am Dienstag mit.

In der Innenstadt kam es außerdem zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Deutschen und Ausländern. Nach Angaben der Studentengruppe "Durchgezählt" beteiligten sich diesmal 3000 bis 4000 Demonstranten an dem Pegida-Aufzug durch die Dresdner Innenstadt sowie 250 bis 350 Menschen an einer Gegendemonstration.

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