+
Autsch! Das muss weh getan haben. CSU-Politikerin Dorothee Bär hat sich die Knie aufgeschlagen.

Daher der Name "Invalidenstraße"

Autsch! Dorothee Bär twittert blutiges Knie

Berlin - Autsch! Das tat bestimmt weh! CSU-Politikerin Dorothee Bär stolperte in der Invalidenstraße vor dem Bundesverkehrsministerium über die Baustelle. Das Ergebnis: Blutig.

Die CSU-Politikerin Dorothee Bär ist auf einer Baustelle vor dem Bundesverkehrsministerium ordentlich hingefallen und hat sich dabei das Knie aufgeschlagen. Wie das in der modernen Welt heute so ist, hat sie darüber auch gleich mal getwittert und die Welt an ihrem blutigen Knien teilhaben lassen.

Von den meisten bekam sie auch eine große Portion Mitleid und Genesungswünsche. Manch einer räumt aber ein, dass die Politikerin beim nächsten Mal vielleicht einfach stabileres Schuhwerk anziehen sollte. Und da sich die Baustelle vor dem Ministerium in der Invalidenstraße befindet, munkelt ein User, dass daher wohl auch der Name für die Straße käme.

mt

Madita Tietgen

Madita Tietgen

E-Mail:info@merkur.de

Google+

Mehr zum Thema

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bundeswehr: Kosten für Auslandseinsätze zu niedrig kalkuliert?

Berlin - Die Kosten für Auslandseinsätze der Bundeswehr sind nach einem Bericht des „Spiegel“ in den vergangenen zehn Jahren stets zu niedrig veranschlagt worden.
Bundeswehr: Kosten für Auslandseinsätze zu niedrig kalkuliert?

News-Blog zum Brexit: Merkel will nicht "garstig" zu den Briten sein

London - Tag eins nach dem historischen Referendum im Vereinigten Königreich: Es ist der Tag nach dem Brexit. Wir halten Sie im News-Blog weiterhin auf dem Laufenden.
News-Blog zum Brexit: Merkel will nicht "garstig" zu den Briten sein

Zwei weitere Terrorverdächtige in Belgien festgenommen

Brüssel - In Belgien sind erneut zwei Männer unter Terrorverdacht festgenommen worden. Die Polizei verhaftete sie bei Razzien in Verviers und Tournai.
Zwei weitere Terrorverdächtige in Belgien festgenommen

Schottland bereitet Unabhängigkeits-Referendum vor

Edinburgh - Kommt nach dem Brexit nun der „Scoxit“? Die schottische Regionalregierung bereitet ein zweites Referendum über die Unabhängigkeit von Großbritannien vor.
Schottland bereitet Unabhängigkeits-Referendum vor

Kommentare