US-Außenminister John Kerry bei seiner Ankunft in Zürich. Foto: US-Regierung
+
US-Außenminister John Kerry bei seiner Ankunft in Zürich. Foto: US-Regierung

EZB-Präsident und US-Außenminister beim Weltwirtschaftsforum

Davos (dpa) - Die wirtschaftlichen Aussichten für Europa und internationale Bemühungen um die Überwindung des Syrien-Krieges sowie weiterer bewaffneter Konflikte stehen heute im Mittelpunkt des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos.

Am Morgen erläutert zunächst der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, seine Lageeinschätzung für die Eurozone in diesem Jahr. Später stehen der Außenminister sowie der Verteidigungsminister der USA, John Kerry und Ashton Carter, auf der Bühne des Kongresszentrums im Schweizer Alpenkurort Davos.

Erneut wird in verschiedenen Runden über Möglichkeiten zur besseren Bewältigung der Flüchtlingskrise gesprochen. An den Beratungen des Weltwirtschaftsforums beteiligen sich rund 2500 Politiker, Manager und Wissenschaftler aus mehr als 100 Ländern.

Website zum 46. WEF-Jahrestreffen

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Australien wählt ein neues Parlament

Sydney (dpa) - Rund 16 Millionen Australier wählen ein neues Parlament. Der konservative Regierungschef Malcolm Turnbull tritt mit leichtem Vorsprung in den Umfragen …
Australien wählt ein neues Parlament

IS bekennt sich zu Angriff auf Restaurant

Dhaka/Washington - Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) soll sich zu dem Angriff auf ein Restaurant im Diplomatenviertel der Hauptstadt von Bangladesch bekannt haben.
IS bekennt sich zu Angriff auf Restaurant

Bericht: US-Drohnen töteten bis zu 116 Zivilisten

Washington - Für seine Drohnenpolitik wird Obama seit langem stark kritisiert. Jetzt legt seine Regierung einen lange erwarteten Bericht vor, lüftet aber nur zum Teil …
Bericht: US-Drohnen töteten bis zu 116 Zivilisten

Istanbul-Ticker: Attentäter planten offenbar Geiselnahme

Istanbul - Wieder erschüttert ein Terroranschlag die türkische Metropole Istanbul. Am Dienstag richteten Selbstmordattentäter ein Blutbad am Atatürk-Flughafen an.
Istanbul-Ticker: Attentäter planten offenbar Geiselnahme

Kommentare