epa05175693 A Croatian police officer talks to refugees from Syria and Iraq waiting to cross the Greek-Macedonian border, near the Macedonian city of Gevgelia, The Former Yugoslav Republic of Macedonia, 22 February 2016. Macedonia confirmed that it is only allowing Syrian and Iraqi refugees through, matching a decision by its northern neighbour, Serbia. Around 5,000 people were waiting at the border on 22 February, local reports said, quoting witnesses. All want to continue their journey across Macedonia, Serbia, Croatia, Slovenia and then Austria, with Germany the final goal for most. EPA/GEORGI LICOVSKI +++(c) dpa - Bildfunk+++
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Immer noch sind tausende Flüchtlinge auf der Balkanroute unterwegs. Hier ein kroatischer Polizist an der griechisch-mazedonischen Grenze. 

Balkanroute

Flüchtlinge: Slowenien schickt Armee an die Grenze

Ljubljana - Das slowenische Parlament hat mit breiter Mehrheit den Soldaten des Landes Polizeiaufgaben übertragen, damit sie in der Flüchtlingskrise eingesetzt werden können.

Mit 69 Ja- und nur fünf Nein-Stimmen billigten die Abgeordneten am späten Montag in Ljubljana ein entsprechendes Gesetz. Die Soldaten sollen beim Transport von Flüchtlingen vor allem an der Grenze zum südlichen Nachbarn Kroatien eingesetzt werden.

Während die Armee bisher der Polizei logistische Hilfe bereitgestellt hatte, kann sie jetzt auch direkt beim Transit der Menschen in Richtung Österreich und Deutschland eingesetzt werden. In den kommenden Wochen werden wieder deutlich mehr Migranten erwartet. Die Regierung begründete ihre Gesetzesvorlage mit dem Versagen der EU, den Ansturm auf der sogenannten Balkanroute zu verringern.

dpa

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