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Ein Flüchtlingskind in Idomeni muss mit Hepatitis A in einem Krankenhaus behandelt werden.

Neunjähriger im Krankenhaus

Hepatitis A bei Flüchtlingskind in Idomeni diagnostiziert

Idomeni - Bei einem Flüchtlingskind in Idomeni wird Hepatitis A diagnostiziert. Der syrische Junge muss in einem Krankenhaus behandelt werden.

Bei einem neun Jahre alten syrischen Flüchtlingskind haben griechische Ärzte am Freitag die Infektionskrankheit Hepatitis A diagnostiziert. Das teilte der griechische Flüchtlings-Krisenstab am Samstag und Berufung auf das griechische Zentrum für Seuchenbekämpfung und -prävention mit. Das Kind werde in einem Krankenhaus in der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki behandelt, sein Zustand sei stabil.

Das Hepatitis-A-Virus kann eine akute Leberentzündung verursachen. Es bestehe keine Gefahr für die griechische Bevölkerung, heißt es in der Mitteilung weiter. Das Virus wird vornehmlich durch verunreinigtes Trinkwasser übertragen.

dpa

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Kommentare

Furor
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Jetzt ist der Nobby-Slapstick, der von der deutschen
Jahrhundert-Phrase, dass Rente sicher sei, auch noch vor Ort gewesen und durfte weltfremd in das Mikro von der ARD, gegen Österreich, Polen gegen die Schließung der Balkanroute hetzen.
Hoffentlich hat der sich nicht angesteckt oder ist im Lügen-Schlamm der CDU versunken.
Kontraproduktiver, wie diese Auftritte, der deutschen Politikversager kann die Politiklüge "wir schaffen das" nicht konterkariert werden.
Wäre besser gewesen er hätte Tsipras besucht und ihn an seine Wertgemeinschaft Pflichten erinnert.
Bildet sich da etwa in der CDU einer neuer rechter Rand, gegen Merkel und ihrer SPD ähnlichen Politik, bevor auch Grün noch die neue Farbe der schwarzen Unterwäsche wird.

KritikerAntwort
(0)(0)

Nein - ich habe gar nichts anderes erwartet. Weder von den Medien, noch vom Merkur-Zensor.

MaryJaneAntwort
(1)(0)

Komplementärfarben? ;)