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Hassan Ruhani wettert gegen die Islamistenmiliz Boko Haram.

Eine Schande für den Islam

Irans Präsident wettert gegen Boko Haram

Teheran - Hassan Ruhani hat kräftig gegen die Islamistenmiliz Boko Haram ausgeteilt. Der Präsident des Irans nannte die Terroristen eine Schande für den Islam.

Irans Präsident Hassan Ruhani hat die Islamistenmiliz Boko Haram eine Schande für den Islam und die Menschlichkeit genannt. „Leider agieren diese Terroristen im Namen des Islams, obwohl das, was sie tun, überhaupt nichts mit dem Islam zu tun hat“, zitierte die Nachrichtenagentur ISNA Ruhani am Montag. Gruppen wie Boko Haram seien eine Schande und sollten ernsthaft von allen Ländern bekämpft werden, sagte der Präsident bei einem Treffen mit dem neuen kenianischen Botschafter in Teheran.

Boko Haram führt im Nordosten Nigerias einen blutigen Feldzug, um einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Schätzungen gehen davon aus, dass in den vergangenen Jahren mehr als 15 000 Menschen bei Attentaten oder Angriffen getötet wurden.

dpa

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