+
Ein pakistanisches Kampf-Flugzeug beim Bombardieren der Al-Kaida-Hochburg.

Luftangriff des Militärs

Pakistan: 21 Tote bei Offensive gegen Taliban

Islamabad - Bei Luftangriffen durch das pakistanische Militär auf die Extremistenhochburg Waziristan sind 21 Aufständische ums Leben gekommen. Insgesamt sollen es bereits 1000 Tote sein.

Bei einem Luftangriff der pakistanischen Armee sind nach Militärangaben mindestens 21 Aufständische in Nordwest-Pakistan getötet worden. Das Militär habe am Donnerstag Angriffe im Stammesgebiet Khyber an der Grenze zu Afghanistan geflogen, teilten die Streitkräfte mit. In den Stammesgebieten hat die pakistanische Armee Mitte Juni eine Offensive gegen radikalislamische Gruppen wie die Taliban oder das Terrornetz Al-Kaida begonnen, die weiter andauert. Der Schwerpunkt ist in der Extremistenhochburg Nord-Waziristan. Bislang sind dabei nach Militärangaben weit mehr als 1000 Extremisten getötet worden.

dpa

Meistgelesene Artikel

Frankreichs Parlament beschließt Anti-Terror-Gesetz

Paris - In Frankreich bekommen Ermittler künftig mehr Kompetenzen, um gegen Terroristen vorzugehen. Das hat das Parlament als Reaktion auf die Pariser Anschläge …
Frankreichs Parlament beschließt Anti-Terror-Gesetz

Sprit-Blockaden treffen jede dritte Tankstelle in Frankreich

Frankreichs Regierung stellt sich protestierenden Gewerkschaftern entgegen. Blockaden an Spritdepots werden aufgelöst, um die Versorgung sicherzustellen. Doch die Zahl …
Sprit-Blockaden treffen jede dritte Tankstelle in Frankreich

Schulz: Camp von Idomeni ein "Schandfleck"

Athen/Idomeni - EU-Parlamentspräsident Martin Schulz äußert harsche Kritik an den EU-Staaten, die sich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen wehren. Alle weiteren Infos …
Schulz: Camp von Idomeni ein "Schandfleck"

Ferrero klagt an: Pegida hat uns für ihre Zwecke missbraucht

München - Die Facebook-Seite von Pegida BW-Bodensee ist zumindest für Nicht-Mitglieder nicht mehr einzusehen. Ferrero bedauert die Kommentare des fremdenfeindlichen …
Ferrero klagt an: Pegida hat uns für ihre Zwecke missbraucht

Kommentare