+
Eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Brandenburg. 

Hochrechnung für dieses Jahr

Regierung erwartet 500.000 neue Flüchtlinge

Düsseldorf - Die Bundesregierung rechnet einem Zeitungsbericht zufolge damit, dass im laufenden Jahr etwa 500 000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen werden.

Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ (Dienstag) unter Berufung auf Informationen aus Kreisen der Arbeitsverwaltung. Demnach erhielt der Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Frank-Jürgen Weise, von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) die Vorgabe, seine Behörde auf einen zusätzlichen Flüchtlingszuzug von 500 000 Menschen im laufenden Jahr auszurichten. Diese Zahl sei als Richtgröße vorgegeben worden. Im vergangenen Jahr waren gut eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

In Italien beginnt die Suche nach einer neuen Regierung

Wer wird Renzis Nachfolger? Womöglich er selber? Diverse Optionen liegen nach dem Rücktritt des italienischen Regierungschefs auf dem Tisch. Präsident Mattarella hört …
In Italien beginnt die Suche nach einer neuen Regierung

Auch Bouffier gegen Doppelpass-Beschluss des CDU-Parteitags

Wiesbaden (dpa) - Ebenso wie Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (beide CDU) gegen die Entscheidung des Essener …
Auch Bouffier gegen Doppelpass-Beschluss des CDU-Parteitags

Abschiebungen nach Griechenland bald wieder möglich

Brüssel - Abschiebungen nach Griechenland sind seit 2011 ausgesetzt, weil europäische Gerichte schwere Mängel im griechischen Asylsystem festgestellt hatten. Das soll …
Abschiebungen nach Griechenland bald wieder möglich

Kommentar: Mäßigung beim Streitthema Sexualkunde

München - Kaum ein Streit wird so erbittert geführt, wie die Sexualerziehung von Kindern in Schulen. Unser Redakteur Dirk Walter plädiert für Mäßigung in einem Kampf, …
Kommentar: Mäßigung beim Streitthema Sexualkunde

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion