+
Brauchbares in den Trümmern der zerstörten Häuser suchen. Um den Opfern des Bürgerkriegs zu helfen, sind mehr als sieben Milliarden Euro notwendig. Foto: Mohammed Badra/Archiv

Staaten sammeln Geld für Nothilfe in Syrien und der Region

London (dpa) - Vertreter aus mehr als 70 Ländern kommen am Donnerstag in London zusammen, um finanzielle Hilfen für Menschen in Syrien und den umliegenden Ländern zu organisieren. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird auf der Geberkonferenz erwartet.

Nach UN-Schätzungen sind mehr als sieben Milliarden Euro notwendig, um den Opfern des Bürgerkriegs zu helfen. Deutschland gehört zu den Gastgebern der Konferenz und will seine Hilfen deutlich aufstocken. Das Geld soll unter anderem Lebensmittel, medizinische Versorgung und Bildungsangebote finanzieren. Es ist die vierte Geberkonferenz für Syrien, drei frühere fanden in Kuwait statt.

UN-Mitteilung zu Syrien vom Januar

Ankündigung der Geberkonferenz vom November

Homepage zur Konferenz

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Obama schafft größtes Meeresschutzgebiet der Welt

Washington - US-Präsident Barack Obama hat vor Hawaii das weltgrößte Meeresschutzgebiet ausgewiesen. Das Gebiet umfasst jetzt 98 Prozent der geschützten …
Obama schafft größtes Meeresschutzgebiet der Welt

Französischer Staatsrat stoppt Burkini-Verbot

Seit Wochen gibt es in Frankreich eigentlich nur eine Frage: Sind Burkinis eine Gefahr für die öffentliche Ordnung? Auch wenn das oberste Verwaltungsgericht nun einen …
Französischer Staatsrat stoppt Burkini-Verbot

Fünf Terrorverdächtige in Großbritannien festgenommen

Birmingham - Die Polizei in Großbritannien hat am Freitag fünf Terrorverdächtige festgenommen. Es wurde vorsichtshalber auch ein Sprengstoffkommando der britischen Armee …
Fünf Terrorverdächtige in Großbritannien festgenommen

Mitarbeiter im AKW Grohnde tödlich verunglückt

Hameln (dpa) - Bei Wartungsarbeiten im nicht-nuklearen Teil des Atomkraftwerks Grohnde in Niedersachsen ist ein Mitarbeiter tödlich verunglückt. Laut Mitteilung des …
Mitarbeiter im AKW Grohnde tödlich verunglückt

Kommentare