Star-Wars-Kandidaten

Ukraine: Joda und Darth Vader ins Parlament

Kiew - Vogelwild geht es anscheinend bei den ukrainischen Parlamentswahlen zu. Eine Internetpartei erlaubt sich den Spaß mit Star-Wars-Namen anzutreten.

Krieg der Sterne bei der Ukraine-Wahl: Kandidaten mit den Namen Darth Viktorowitsch Vader, Stepan Michailowitsch Chewbacca und Meister Wladimirowitsch Yoda haben sich für die Parlamentswahl des ukrainischen Parlaments am 26. Oktober registriert. Die Bewerber mit den Namen der Helden aus den Kultfilmen der Star-Wars-Reihe treten für die ukrainische Internetpartei an, wie die Zentrale Wahlkommission am Mittwoch in Kiew mitteilte. Vaders Geliebte Padme Nikolajewna Amidala und Imperator Viktorowitsch Palpatine komplettieren die Top Fünf der 17 Kandidaten auf der Liste. Die Internetpartei strebt eine „elektronische Regierung“ an.

Darth-Vader-Kandidaten scheiterten bereits im Mai bei den Bürgermeisterwahlen für Odessa und Kiew. Die Vader-Figur wurde damals zu den gleichzeitig abgehaltenen Präsidentschaftswahlen jedoch nicht zugelassen.

dpa

Rubriklistenbild: © AFP

Mehr zum Thema

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

TV-Duell von Trump und Clinton: Wir berichten im Live-Ticker

München - Wir bleiben heute für Sie wach: Wenn sich Donald Trump und Hillary Clinton in der Nacht auf Dienstag zum ersten TV-Duell treffen, sind wir im Live-Ticker mit …
TV-Duell von Trump und Clinton: Wir berichten im Live-Ticker

Gegenseitige Vorwürfe im UN-Sicherheitsrat zu Syrien

New York/Damaskus - Das syrische Aleppo erlebt die bisher schwersten Bombenangriffe. Viele Menschen sterben. Im Weltsicherheitsrat schieben sich Russland und die …
Gegenseitige Vorwürfe im UN-Sicherheitsrat zu Syrien

Spannung vor TV-Duell Clinton gegen Trump

Auf Long Island brechen die letzten Stunden vor dem TV-Duell Clinton gegen Trump an. Tausende Journalisten sind schon vor Ort. Die Spannung ist zum Greifen nah.
Spannung vor TV-Duell Clinton gegen Trump

Pro Asyl sieht politische Motive hinter Asyl-Anerkennung

Nach Angaben von Pro Asyl gehen die Anerkennungsquoten von Asylbewerbern aus Syrien, Afghanistan, Irak und Eritrea stark zurück. Die Organisation vermutet dahinter die …
Pro Asyl sieht politische Motive hinter Asyl-Anerkennung

Kommentare