Das Brandenburger Tor leuchtete am Dienstagabend in den Farben Belgiens.
+
Das Brandenburger Tor leuchtete am Dienstagabend in den Farben Belgiens.

Solidarität mit den Opfern der Terroranschläge

Brandenburger Tor und Eiffelturm leuchten in den Farben Belgiens

Berlin - Das Brandenburger Tor in Berlin und der Eiffelturm in Paris sind nach den Terroranschlägen von Brüssel am Dienstagabend in den belgischen Nationalfarben Schwarz, Gelb und Rot angestrahlt worden.

„Unsere Gedanken sind in erster Linie bei den Todesopfern, den vielen Verletzten und ihren Familien. Berlin ist in Gedanken bei seiner Partnerstadt Brüssel, mit der wir uns in europäischer Solidarität eng verbunden fühlen“, sagte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD). Das Wahrzeichen der deutschen Hauptstadt war nach den Anschlägen von Paris im vergangenen November in Frankreichs Nationalfarben Blau-Weiß-Rot illuminiert worden.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Auszählung in Spanien: Konservative vorne, Sozialisten vor Podemos

Madrid (dpa) - Bei der Neuwahl in Spanien hat die konservative Volkspartei (PP) von Ministerpräsident Mariano Rajoy sich als stärkste Kraft behauptet. Nach der …
Auszählung in Spanien: Konservative vorne, Sozialisten vor Podemos

Israelischer Repräsentant bestätigt Versöhnung mit Türkei

Sie waren enge Bündnispartner, seit einem tödlichen Zwischenfall im Mittelmeer waren die Beziehungen jedoch gestört. Jetzt ist zu hören: Israel und der Türkei haben eine …
Israelischer Repräsentant bestätigt Versöhnung mit Türkei

Neuwahlen in Spanien: Regierungswechsel ist möglich

Madrid - Bei der Parlamentswahl in Spanien ist die konservative Volkspartei (PP) von Ministerpräsident Mariano Rajoy laut Prognosen erneut stärkste Kraft geworden.
Neuwahlen in Spanien: Regierungswechsel ist möglich

News-Blog zum Brexit: EU nimmt Druck von Cameron

London - Tag drei nach dem historischen Referendum im Vereinigten Königreich: Es ist der Tag nach dem Brexit. Wir halten Sie im News-Blog weiterhin auf dem Laufenden.
News-Blog zum Brexit: EU nimmt Druck von Cameron

Kommentare