Polizisten patrouillieren durch Bangkok. Foto: Narong Sangnak
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Polizisten patrouillieren durch Bangkok. Foto: Narong Sangnak
Auf den Straßen Bangkoks zeigt die thailändische Polizei nach den Anschlägen massiv Präsenz. Foto: Narong Sangnak
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Auf den Straßen Bangkoks zeigt die thailändische Polizei nach den Anschlägen massiv Präsenz. Foto: Narong Sangnak
Touristen flanieren durch eine Einkaufsstraße in Bangkok. Foto: narong Sangnak
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Touristen flanieren durch eine Einkaufsstraße in Bangkok. Foto: narong Sangnak
Nach den Explosionen in Hua Hin: Ein Bombenexperte sucht nach weiteren Sprengkörpern. Foto: Rungroj Yongrit
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Nach den Explosionen in Hua Hin: Ein Bombenexperte sucht nach weiteren Sprengkörpern. Foto: Rungroj Yongrit
Terror im Urlaubsparadies: Thailändische Sprengstoffexperten untersuchen den Tatort am Patong Beach auf der Halbinsel Phuket. Foto: Yongyot Pruksarak
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Terror im Urlaubsparadies: Thailändische Sprengstoffexperten untersuchen den Tatort am Patong Beach auf der Halbinsel Phuket. Foto: Yongyot Pruksarak
Armee in Bangkok: Im Jahr 2010 eskalierten die Spannungen zwischen Regierungsgegnern und der Staatsmacht. Foto: Barbara Walton/Archiv
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Armee in Bangkok: Im Jahr 2010 eskalierten die Spannungen zwischen Regierungsgegnern und der Staatsmacht. Foto: Barbara Walton/Archiv
Polizeikräfte untersuchen den Ort eines Anschlags in Hua Hin. Foto: Rungroj Yongrit
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Polizeikräfte untersuchen den Ort eines Anschlags in Hua Hin. Foto: Rungroj Yongrit

Thailändische Polizei sucht Drahtzieher von Bombenserie

Bangkok (dpa) - Die thailändische Polizei geht von einem einzigen Drahtzieher der tödlichen Serie von Bombenanschlägen aus.

Die Ermittler hätten bereits eine klare Vorstellung davon, wer der Kopf der Bombenleger sein könnte, sagte der stellvertretende Polizeichef Pongsapat Pongcharoen. "Die Vorfälle stehen in Verbindung, sie waren über viele Gebiete genau geplant und ausgeführt und von einer Person gelenkt", sagte er.

Am Donnerstag und Freitag waren in fünf Städten mindestens zehn Sprengsätze explodiert. Die Täter hatten vor allem Urlauberorte im Visier. Vier Menschen starben, mehr als 30 wurden verletzt. Unter den verletzen Touristen waren auch vier Deutsche. Die Militärregierung vermutet, dass hinter den Anschlägen Gegner der kürzlich in einem Referendum beschlossenen neuen Verfassung stehen. Diese zementiert die Macht der Militärs.

Die Polizei veröffentlichte am Samstagabend ein Phantombild eines Verdächtigen. Auch eine Festnahme habe es laut Pongsapat bereits gegeben, und zwar in Verbindung mit einem Brand in einem Supermarkt in der Stadt Nakhon Si Thammarat. Das Feuer stehe in Zusammenhang mit den Bombenanschlägen.

Am Samstag wurden einem Bericht der "Bangkok Post" zufolge zwei weitere nicht explodierte Sprengsätze in Phang Nga entdeckt. Dort hatte sich am Freitag einer der Anschläge ereignet.

Die größten politischen Parteien des Landes - die Demokratische Partei und die Pheu Thai-Partei der gestürzten Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra - verurteilten die Anschläge. Beide Parteien hatten sich gegen die Verfassung ausgesprochen.

Bericht Bangkok Post

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